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Überschwemmung nach Unwetter in Emilia Romagna IT

Überschwemmungen in Norditalien (Bildquelle: polizeiticker.ch)

Schwere Regenfälle sorgen für Überschwemmungen in Norditalien. Regionen wie Faenza, Riccione, Rimini und Cesane sind von den Unwettern betroffen. Rund 900 Menschen mussten evakuiert werden.

Anhaltender Starkregen sorgt aktuell für eine Aussnahmesituation in vielen Regionen Norditaliens. Flüsse und Bäche treten über die Ufer und überschwemmen zum Teil ganze Ortschaften. Wie italienische Medien am Mittwoch, 17.05.2023, berichteten, kamen bereits Menschen ums Leben und viele werden noch vermisst.

Das Hochwasser wütet durch die Städte und zerstört Häuser, Lokale und Fahrzeuge. Das katastrophale Wasser macht vor nichts Halt. Doch die Menschen können noch nicht aufatmen, denn noch ist das Ganze nicht überstanden.

Nichts bleibt verschont (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Rund 900 Menschen mussten evakuiert werden (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Immenser Schaden (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Das Hochwasser versetzt Norditalien in einen Ausnahmezustand (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Einsatzkräfte im Dauereinsatz (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Noch ist die Katastrophe nicht überstanden (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Die Regierung mahnt die Leute sich nicht auf den Strassen aufzuhalten (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Die Bevölkerung soll sich in den oberen Etagen aufhalten (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Chaos wegen des Hochwassers (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Fahrzeuge wurden beschädigt (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Viele Ortschaften wurden überschwemmt (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Das Wasser hinterlässt nicht nur einen Sachschaden (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Menschen werden immer noch vermisst (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Zurück bleibt der Dreck und die Verwüstung (Bildquelle: polizeiticker.ch)
Das Wasser richtet viel Chaos und Schaden an (Bildquelle: polizeiticker.ch)

Die Feuerwehr muss immer wieder zu Einsätzen ausrücken. Laut eigenen Angaben mussten Feuerwehrleute allein in der Emilia-Romagna seit Dienstagmorgen zu 600 Einsätzen ausrücken und waren dort mit 400 Feuerwehrleuten vor Ort. Menschen müssen von ihren Dächern oder aus Fahrzeugen befreit werden.

Auch die Vorbereitungen für das anstehende Formel-1-Rennen in Imola wurden beeinträchtigt. Das Lager musste zunächst aus Sicherheitsgründen geräumt werden. Trotzdem soll das Rennen am Wochenende stattfinden.

Quelle: polizeiticker.ch