Rückruf bei ALDI – Energydrink enthält Aspartam
ALDI SUISSE ruft Flying Power Sugarfree zurück. Das Produkt enthält nicht deklariertes Aspartam und kann für Personen mit Phenylketonurie ein Gesundheitsrisiko darstellen.
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Manor ruft zwei geräucherte Schweizer Lachsforellen-Terrinen der Marke FMF Fumaisons wegen eines möglichen Listerien-Risikos zurück. Betroffen sind sämtliche Verbrauchsdaten. Die Produkte sollen nicht verzehrt werden.
Manor ruft vorsorglich geräuchertes Schweizer Lachsforellenfilet der Marke FMF Fumaisons zurück. Grund ist der Nachweis von Listerien.
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Conforama ruft den Kinderwagen-Handschutz «Bambini» zurück. Das Produkt enthält zu hohe Phthalatgehalte, die negative Auswirkungen auf die Fortpflanzung haben können.
Die Firma PUR ALIMENT S.A.R.L. ruft ihre Pural Kesselchips Rosmarin-Meersalz (120 Gramm) zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Packungen braune Glasscherben befinden. Das Produkt sollte daher nicht konsumiert werden.
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Für bestimmte Magma-Gasgrills gilt ein Verkaufs- und Inverkehrbringungsverbot, da sich eine Schraubverbindung lösen und Gas austreten kann. Bucher + Walt informiert betroffene Kundinnen und Kunden und empfiehlt, die Verbindung vor jedem Gebrauch zu kontrollieren.
Decathlon ruft in Zusammenarbeit mit der BFU zwei E-Scooter-Modelle der Marke BTWIN zurück. Grund ist ein möglicher Materialbruch, der zu Stürzen führen kann.
Lidl Schweiz ruft die «Freshona Bio Beerenmischung tiefgefroren, 300 g» mit bestimmten Mindesthaltbarkeitsdaten zurück. Das Produkt könnte Noroviren enthalten und sollte nicht konsumiert werden.
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Beim alkoholfreien SPRITZ Aperitivo Pizzolato kann sich in der Flasche ein Überdruck bilden, der zu Glasbruch führen kann. Bio Partner Schweiz AG ruft deshalb eine bestimmte Charge des Produkts zurück.
Die gesalzenen Reiswaffeln von Lima (100 Gramm) werden zurückgerufen. Grund ist eine Überschreitung des zulässigen Richtwertes für das gesundheitsschädliche Schimmelpilzgift Aflatoxin B1. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten die betroffene Charge nicht verzehren.
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In zwei Getränken der Marke Kizilay wurde ein erhöhter Borgehalt festgestellt. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Akar Swiss AG hat die betroffenen Produkte deshalb vorsorglich zurückgerufen.
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