Im Kanton Solothurn gingen gegen 30 Meldungen wegen den Gewittern und Sturmböen die auf der Alarmzentrale eingingen.
Zirka 25 Meldungen wegen dem starken Wind (umgestürzte Bauabschrankungen, heruntergefallene Äste, umgestürzte Bäume usw.) und zirka 5 Meldungen wegen eindringendem Wasser in Liegenschaften (was jeweils ein Aufgebot der zuständigen Feuerwehr nach sich zog).
Verletzt wurde nach derzeitigen Erkenntnissen niemand und auch die Schäden dürften eher gering sein. Die Meldungen ging gestern (26. Juli) zwischen 20.15 und 21 Uhr verteilt über den ganzen Kanton ein, danach beruhigte sich die Situation merklich.


