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Regensburg BY - Freier bezahlt Prostituierte mit Falschgeld

pad

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Seit Dienstag muss sich ein 55-Jähriger vor dem Landgericht Regensburg wegen Geldfälschung verantworten. Aufgefallen ist der Betrug wegen seiner Puff-Besuche.

Nach Angaben des "Bayrischen Rundfunks" wird dem Frührentner vorgeworfen, mehrmals bei Prostituierten gewesen zu sein und deren Dienste mit selbst gedrucktem Falschgeld bezahlt zu haben. Insgesamt liegen dem Gericht 172 Fälle vor.
Schon 2013 war der Angeklagte wegen desselben Delikts zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Jetzt droht ihm gar eine Haftstrafe. Insgesamt habe der Mann Falschgeld in Höhe von mehr als 11'000 Euro hergestellt. Er legte zu Prozessbeginn ein Geständnis ab.
Die Blüten soll der Betrüger mit einem älteren Drucker und ganz normalem Druckpapier hergestellt haben.
Artikelfoto: stux (CC0 Creative Commons) - (Symbolbild)

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