Sechs Verletzte nach Startabbruch von Airbus A330 der SWISS
Redaktion Polizeiticker Schweiz
A330 der SWISS beim Start (Symbolbild). (Bildquelle: Swiss International Air Lines Ltd.)
Heute Sonntag, 26. April 2026, kam es in Dehli zu einem Startabbruch eines Airbus A330 der SWISS. Der Vorfall passierte auf dem Flug LX147 um 1 Uhr morgens indischer Ortszeit. Aufgrund eines Triebwerkproblems wurde der Start abgebrochen. Vier Personen mussten medizinisch betreut werden.
Auf dem Flug LX147 von Delhi nach Zürich kam es zu einem Vorfall. Beim Start um kurz nach 1 Uhr morgens indischer Ortszeit trat an einem Triebwerk ein Problem auf. Die Crew hat den Start abgebrochen und sich nach einer Situationsanalyse vorsorglich dazu entschieden, das Flugzeug zu evakuieren.
Betroffen ist ein Airbus A330 mit der Immatrikulation HB-JHK. An Bord befanden sich 228 Passagierinnen und Passagiere sowie 4 Kleinkinder. Die SWISS hat eine Taskforce ins Leben gerufen.
4 Passagiere aktuell in medizinischer Obhut, Crew wohlauf
Alle Passagierinnen und Passagiere und die Crew haben das Flugzeug über die Notrutschen verlassen. 4 Passagiere befinden sich in medizinischer Untersuchung. Für einzelne Personen, die nicht über die Rutschen aussteigen konnten, wurde eine Treppe organisiert. Eine Flugbegleiterin hat sich ein gestauchtes Fussgelenk zugezogen. Die anderen Crewmitglieder sind wohlauf.
Unterstützung von den Teams vor Ort
Die Passagierinnen und Passagiere werden aktuell betreut. Die Teams vor Ort suchen mit Hochdruck nach Möglichkeiten zur Umbuchung oder nach Hotels, um die Gäste unterbringen zu können.
Wie SWISS mitteilt kümmern sich die örtlichen Teams um die Fluggäste und stehen im direkten Austausch mit ihnen. Weiter arbeitet SWISS eng mit den örtlichen Behörden zusammen.
Noch keine Angaben zur Ursache des Vorfalls
Aktuell können noch keine Angaben zur Ursache der technischen Probleme gemacht werden. SWISS schickt technische Spezialistinnen und Spezialisten nach Delhi, um das Flugzeug zu überprüfen und die nächsten Schritte einzuleiten. Gleichzeitig wird mit Hochdruck daran gearbeitet, für alle Passagierinnen und Passagiere Lösungen für die Weiterreise zu finden.
Quelle der Nachricht: SWISS

