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2-jähriges Kind wird von Aufpasser in Waschmaschine eingesperrt!

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2-jähriges Kind wird von Aufpasser in Waschmaschine eingesperrt!
Kind in Waschmaschine eingesperrt. (Bildquelle: Youtube)

Ein 2-jähriges Kind ist von seinem Babysitter in eine Waschmaschine gesperrt worden. Der Aufpasser machte davon auch noch ein Video, auf dem er sich schlapp lacht.

Was sich in Polen zwei Jugendliche erlaubt haben, geht unter die Haut. Auf dem Web macht ein gemeines Video die Runde. Der 19-jährige "Adam B" soll für seine Kollegin "Zaneta D" auf ihren 2-jährigen Sohn Kacper aufpassen. Die Mutter fuhr in der Zwischenzeit ihren Lebensgefährten nach Radom zur Arbeit.
Auf dem aufgetauchten Video sieht man, wie der zwei Jahre alte Bub die Hand an die Tür der Waschmaschine presst und verzweifelt versucht, diese zu öffnen. Der Kleine hat Panik und will wieder in die Freiheit. Stattdessen lacht sich der Babysitter schlapp.
Wie die polnische Polizei ebenfalls der Presse mitteilte, wurde zudem ein Foto aufgefunden, das aufzeigt, dass der Kleine sogar zum Zigarettenrauchen gezwungen wurde.
2-jähriges Kind wird von Aufpasser in Waschmaschine eingesperrt!
Der kleine Kacper musste eine Zigarette rauchen. (Bildquelle: Central Europe News)
Das Kind hat zum Glück keine äusserlichen Verletzungen erlitten. Dennoch hat die Polizei wegen Kindesmissbrauch Ermittlungen aufgenommen. Das Sozialamt ist ebenfalls informiert. Der Aufpasser "Adam B "und sein 19-jähriger Kollege "Mateusz S" wurden festgenommen. "Mateusz Z" soll das Video aufgenommen und verbreitet haben.
Das Foto, das den Bub beim Rauchen zeigt, wurde auf der Social-Media-Seite der Mutter "Zaneta B" gefunden, obwohl sie bestreitet, irgendetwas mit dem Post zu tun zu haben. Sie behauptet, ihr Handy zuhause vergessen zu haben und soll von den anderen missbraucht worden sein.
Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass "Adam B" und "Tomasz K", der Vater des Jungen, mit einer Anzeige wegen Kindesmissbrauchs rechnen müssten. Ein örtlicher Staatsanwalt soll mitgeteilt haben, dass im Falle einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe verhängt werden könnten.

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