Im 2015 wurden 27 Verkehrsunfälle mehr als ein Jahr zuvor registriert.
Bei den Strassen-Verkehrsunfällen werden für die eidgenössische Statistik die Kollisionen mit Wildtieren sowie die Parkschäden mitgezählt. Gesamthaft wurden letztes Jahr 143 Unfälle registriert. Im Vorjahr waren es 116. Die Lenkerin eines Elektro-Fahrrades starb an den Folgen des Unfalles. Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Verletzten nahm um vier auf 30 zu.
Die Zahl der Selbst-/ Schleuderunfälle hat im Gegensatz zum Vorjahr um 16 Ereignisse von 34 auf 50 zugenommen. Ebenfalls zugenommen haben die Kollisionen mit Wildtieren von 35 (2014) auf 44 (2015).
2015 wurden ausserorts 19 Unfälle mehr (total 82) verursacht als im Jahr zuvor. Auch innerorts nahmen die Unfälle von 53 (2014) auf 62 (2015) um neun Ereignisse zu.
Verschiedene Unfallursachen
Schleuder- oder Selbstunfälle (50) waren die häufigsten Unfalltypen, gefolgt von 44 Tierunfällen und 23 beim Manövrieren auf Parkplätzen. Hauptursachen bei den Verkehrsunfällen sind eine kurze Unaufmerksamkeit und das Nichtanpassen der Geschwindigkeit an die Strassenverhältnisse (nass, vereist, etc.). Festzustellen ist auch, dass im letzten Jahr die Anzahl Auffahrkollisionen um neun auf 12 Ereignisse zugenommen haben. Ablenkung, z.B. Benützen eines Mobiltelefons oder dergleichen, dürften wesentlich zu der Unfallzunahme im letzten Jahr beigetragen haben.
Am meisten Unfälle (18) ereigneten sich im Monat April, gefolgt von den Monaten Juli und August mit je 17. Der Unfall intensivste Tag in der Woche war der Mittwoch (26) gefolgt vom Sonntag (25) und Dienstag mit 22 Ereignissen. Die unfallträchtigste Tageszeit lag zwischen 21.00 und 23.00 Uhr mit 24 (z.B. wegen Wildwechsel in der Dämmerung), gefolgt mit je 11 Unfällen zwischen 16.00 - 17.00 und 19.00 - 20.00 Uhr.
Bei den 143 registrierten Verkehrsunfällen entstand ein gesamter Sachschaden von rund 700'000 Franken.
Verkehrsinstruktion
Gesamthaft wurden 170 Verkehrsinstruktionen und sechs Verkehrs Nacherziehungs-Nachmittage für die Schüler während der schulfreien Zeit erteilt.
Fundbüro
2015 wurden beim Fundbüro 196 Gegenstände abgegeben. Davon konnten 100 vermittelt werden.
Rettungs- / Bergrettungseinsätze
Zusammen mit den Rettungssanitätern des Spitals Appenzell und einem Fahrer der Kantonspolizei Appenzell I.Rh. wurde mit dem Rettungsfahrzeug an 447 Einsätze (Vorjahr 448) ausgerückt.
Im Gelände des Alpsteins wurden vorwiegend in Zusammenarbeit mit der Alpinen Rettung Appenzell (ARS) 16 Einsätze mit dem Bergrettungsfahrzeug geleistet.
2014 starben bei einer Wanderung im Alpstein gesamthaft vier Personen. Zwei davon waren nach Suchaktionen tot aufgefunden worden.
Die Zahl der Selbst-/ Schleuderunfälle hat im Gegensatz zum Vorjahr um 16 Ereignisse von 34 auf 50 zugenommen. Ebenfalls zugenommen haben die Kollisionen mit Wildtieren von 35 (2014) auf 44 (2015).
2015 wurden ausserorts 19 Unfälle mehr (total 82) verursacht als im Jahr zuvor. Auch innerorts nahmen die Unfälle von 53 (2014) auf 62 (2015) um neun Ereignisse zu.
Verschiedene Unfallursachen
Schleuder- oder Selbstunfälle (50) waren die häufigsten Unfalltypen, gefolgt von 44 Tierunfällen und 23 beim Manövrieren auf Parkplätzen. Hauptursachen bei den Verkehrsunfällen sind eine kurze Unaufmerksamkeit und das Nichtanpassen der Geschwindigkeit an die Strassenverhältnisse (nass, vereist, etc.). Festzustellen ist auch, dass im letzten Jahr die Anzahl Auffahrkollisionen um neun auf 12 Ereignisse zugenommen haben. Ablenkung, z.B. Benützen eines Mobiltelefons oder dergleichen, dürften wesentlich zu der Unfallzunahme im letzten Jahr beigetragen haben.
Am meisten Unfälle (18) ereigneten sich im Monat April, gefolgt von den Monaten Juli und August mit je 17. Der Unfall intensivste Tag in der Woche war der Mittwoch (26) gefolgt vom Sonntag (25) und Dienstag mit 22 Ereignissen. Die unfallträchtigste Tageszeit lag zwischen 21.00 und 23.00 Uhr mit 24 (z.B. wegen Wildwechsel in der Dämmerung), gefolgt mit je 11 Unfällen zwischen 16.00 - 17.00 und 19.00 - 20.00 Uhr.
Bei den 143 registrierten Verkehrsunfällen entstand ein gesamter Sachschaden von rund 700'000 Franken.
Verkehrsinstruktion
Gesamthaft wurden 170 Verkehrsinstruktionen und sechs Verkehrs Nacherziehungs-Nachmittage für die Schüler während der schulfreien Zeit erteilt.
Fundbüro
2015 wurden beim Fundbüro 196 Gegenstände abgegeben. Davon konnten 100 vermittelt werden.
Rettungs- / Bergrettungseinsätze
Zusammen mit den Rettungssanitätern des Spitals Appenzell und einem Fahrer der Kantonspolizei Appenzell I.Rh. wurde mit dem Rettungsfahrzeug an 447 Einsätze (Vorjahr 448) ausgerückt.
Im Gelände des Alpsteins wurden vorwiegend in Zusammenarbeit mit der Alpinen Rettung Appenzell (ARS) 16 Einsätze mit dem Bergrettungsfahrzeug geleistet.
2014 starben bei einer Wanderung im Alpstein gesamthaft vier Personen. Zwei davon waren nach Suchaktionen tot aufgefunden worden.

