Von Montag bis am Mittwoch hat die Kantonspolizei Bern eine Hausdurchsuchung in einem Haus in Unterseen durchgeführt, dies wegen Verdachts betreffend Verstössen gegen das Waffengesetz. Im Einsatz standen rund 20 Personen verschiedener Dienste der Kantonspolizei Bern und zeitweise zwei Angehörige...
Von Montag bis am Mittwoch hat die Kantonspolizei Bern eine Hausdurchsuchung in einem Haus in Unterseen durchgeführt, dies wegen Verdachts betreffend Verstössen gegen das Waffengesetz. Im Einsatz standen rund 20 Personen verschiedener Dienste der Kantonspolizei Bern und zeitweise zwei Angehörige der Armee. Im Rahmen der Aktion wurde der Eigentümer am Montag vorübergehend in polizeilichen Gewahrsam genommen. Er konnte gleichentags wieder entlassen werden.
Während der drei Tage wurden durch die Einsatzkräfte 2'497 Waffen sowie Munition und Munitionsbestandteile sichergestellt. Auf vier Stockwerken und im Keller stiessen die Einsatzkräfte dabei auf 1'311 Gewehre, 1'186 Faustfeuerwaffen und 53 Kisten Munition. Sämtliche sichergestellten Gegenstände wurden inventarisiert und an einem geeigneten Ort fachmännisch eingelagert. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Die Sicherstellungen konnten am Mittwoch gegen 19.30 Uhr beendet werden. Am Donnerstagvormittag wurde das Haus freigegeben.
Unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Oberland werden durch die Kantonspolizei Bern weiterführende, umfangreiche Ermittlungen getätigt. Unter anderem wird untersucht, ob für sämtliche Waffen die damit verbundenen Auflagen eingehalten worden sind, die Lagerung und Bewirtschaftung korrekt erfolgte und die Voraussetzungen für den Besitz der Waffen erfüllt waren.
Während der drei Tage wurden durch die Einsatzkräfte 2'497 Waffen sowie Munition und Munitionsbestandteile sichergestellt. Auf vier Stockwerken und im Keller stiessen die Einsatzkräfte dabei auf 1'311 Gewehre, 1'186 Faustfeuerwaffen und 53 Kisten Munition. Sämtliche sichergestellten Gegenstände wurden inventarisiert und an einem geeigneten Ort fachmännisch eingelagert. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Die Sicherstellungen konnten am Mittwoch gegen 19.30 Uhr beendet werden. Am Donnerstagvormittag wurde das Haus freigegeben.
Unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Oberland werden durch die Kantonspolizei Bern weiterführende, umfangreiche Ermittlungen getätigt. Unter anderem wird untersucht, ob für sämtliche Waffen die damit verbundenen Auflagen eingehalten worden sind, die Lagerung und Bewirtschaftung korrekt erfolgte und die Voraussetzungen für den Besitz der Waffen erfüllt waren.

