Bei der Kantonspolizei Bern sind in den letzten 24 Stunden aufgrund der starken Regenfälle über 280 Meldungen eingegangen. Diese betrafen vor allem vollgelaufene Keller und überflutete Strassen. Über verletzte oder vermisste Personen oder Tiere liegen zurzeit keine Meldungen vor.
Bei den vier Einsatzzentralen der Kantonspolizei Bern gingen zwischen Freitag, 1. Mai 2015, 0900 Uhr und Samstag, 2. Mai 2015, 0930 Uhr, im Zusammenhang mit den starken Regenfällen 285 Meldungen ein. Die grosse Mehrheit der Meldungen betraf Keller und Tiefgaragen, die mit Wasser vollliefen. Im ganzen Kanton waren zahlreiche Feuerwehren durch die Nacht im Einsatz.
Stark betroffen waren vor allem die Regionen entlang des Jurasüdfusses. Über die Hälfte der Meldungen (rund 160) gingen aus der Region Seeland – Berner Jura ein. Stark betroffen war auch der Oberaargau (über 70). Die restlichen rund 40 Meldungen gingen aus den Regionen Berner Oberland (6), Emmental (13) sowie Bern-Mittelland (34) ein.
An verschiedenen Orten kam es aufgrund der grossen Wassermengen zu Erdrutschen und Steinschlägen. Aufgrund dieser mussten vor allem in der Region Biel und Berner Jura mehrere Strassen vorübergehend gesperrt werden. Die Strasse zwischen Roches und Choindez ist wegen Hochwassers der Birs gesperrt. Bis am Samstagvormittag wurden der Kantonspolizei Bern keine vermissten oder verletzten Personen oder Tiere gemeldet. Aussagen zur Höhe der entstandenen Sachschäden kann die Kantonspolizei Bern nicht machen.
Stark betroffen waren vor allem die Regionen entlang des Jurasüdfusses. Über die Hälfte der Meldungen (rund 160) gingen aus der Region Seeland – Berner Jura ein. Stark betroffen war auch der Oberaargau (über 70). Die restlichen rund 40 Meldungen gingen aus den Regionen Berner Oberland (6), Emmental (13) sowie Bern-Mittelland (34) ein.
An verschiedenen Orten kam es aufgrund der grossen Wassermengen zu Erdrutschen und Steinschlägen. Aufgrund dieser mussten vor allem in der Region Biel und Berner Jura mehrere Strassen vorübergehend gesperrt werden. Die Strasse zwischen Roches und Choindez ist wegen Hochwassers der Birs gesperrt. Bis am Samstagvormittag wurden der Kantonspolizei Bern keine vermissten oder verletzten Personen oder Tiere gemeldet. Aussagen zur Höhe der entstandenen Sachschäden kann die Kantonspolizei Bern nicht machen.

