Die Landespolizei Liechtenstein wurde von Interpol Wiesbaden informiert, dass Millionen von E-Mail-Zugängen gestohlen und für den Versand von SPAM-Mails benutzt wurden. Die Auswertung dieser Adressen ergab, dass über 300 dieser Adressen in Liechtenstein registriert sind. Die betroffenen Adressaten...
Die Landespolizei Liechtenstein wurde von Interpol Wiesbaden informiert, dass Millionen von E-Mail-Zugängen gestohlen und für den Versand von SPAM-Mails benutzt wurden.
Die Auswertung dieser Adressen ergab, dass über 300 dieser Adressen in Liechtenstein registriert sind. Die betroffenen Adressaten wurden bereits durch die Landespolizei informiert.
Die Webseite des deutschen Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik bietet allen Inhabern von E-Mail-Konten, die Möglichkeit, die E-Mail-Adresse zu überprüfen.
Die Schweizerische Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) empfiehlt betroffenen Bürgerinnen und Bürgern:
Die Auswertung dieser Adressen ergab, dass über 300 dieser Adressen in Liechtenstein registriert sind. Die betroffenen Adressaten wurden bereits durch die Landespolizei informiert.
Die Webseite des deutschen Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik bietet allen Inhabern von E-Mail-Konten, die Möglichkeit, die E-Mail-Adresse zu überprüfen.
Die Schweizerische Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) empfiehlt betroffenen Bürgerinnen und Bürgern:
- Halten Sie Ihren Antivirenschutz immer auf dem aktuellsten Stand.
- Ändern Sie alle Passwörter, welche Sie für Ihren E-Mail-Account und andere Benutzerkonten bei Online-Shops, Sozialen Netzwerken oder andern Internetdiensten benutzt haben.

