Horror-Fund in Bayern! Gestern fand die Polizei in einer Wohnung mehrere Baby-Leichen. Heute wurde bekannt, dass es sich dabei um sieben Neugeborene handelt.
Die Polizei jagt eine 46 Jahre alte Kioskfrau aus Oberfranken. In Bayern - im Haus in dem sie bis vor Kurzem lebte - wurden sieben Baby-Leichen gefunden!
Eine Anwohnerin entdeckte gestern Donnerstag gegen 16 Uhr eine Kinderleiche und informierte sofort die Polizei. Bei der Hausdurchsuchung fanden die Beamten eine weitere Leiche. Wie heute Freitag mitgeteilt wurde, handelt es sich um insgesamt sieben Baby-Leichen.
Gar noch mehr Leichen?
Nun sind rechtsmedizinische Untersuchungen nötig, um zu klären, ob es sich gar um noch mehr tote Körper handelt. Die Geschlechter der Kinder sind zunächst unbekannt, weil die Körper in einem derat schlechten Zustand waren. Auch die Todesursache wirft noch Rätsel auf.
Von der mutmasslichen Mutter fehlt zur Stunde jede Spur. Sie lebte 18 Jahre lang in dem Haus, berichtet die "Bild".
Schwangerschaften vertuscht
Mit ihrem Mann hatte die vermeintliche Täterin drei Kinder (die Polizei wollte nicht preisgeben, ob die Frau als dringend tatverdächtig gilt). Zudem soll es aus früheren Partnerschaften vier weitere Kinder geben.
Angaben von Nachbarn zufolge war die Dame häufig schwanger, doch sie vertuschte dies stets. Später erklärte sie, sie habe die Kinder verloren.
Eine Anwohnerin entdeckte gestern Donnerstag gegen 16 Uhr eine Kinderleiche und informierte sofort die Polizei. Bei der Hausdurchsuchung fanden die Beamten eine weitere Leiche. Wie heute Freitag mitgeteilt wurde, handelt es sich um insgesamt sieben Baby-Leichen.
Gar noch mehr Leichen?
Nun sind rechtsmedizinische Untersuchungen nötig, um zu klären, ob es sich gar um noch mehr tote Körper handelt. Die Geschlechter der Kinder sind zunächst unbekannt, weil die Körper in einem derat schlechten Zustand waren. Auch die Todesursache wirft noch Rätsel auf.
Von der mutmasslichen Mutter fehlt zur Stunde jede Spur. Sie lebte 18 Jahre lang in dem Haus, berichtet die "Bild".
Schwangerschaften vertuscht
Mit ihrem Mann hatte die vermeintliche Täterin drei Kinder (die Polizei wollte nicht preisgeben, ob die Frau als dringend tatverdächtig gilt). Zudem soll es aus früheren Partnerschaften vier weitere Kinder geben.
Angaben von Nachbarn zufolge war die Dame häufig schwanger, doch sie vertuschte dies stets. Später erklärte sie, sie habe die Kinder verloren.

