Ein junger Zürcher verursachte am Sonntagmorgen einen Selbstunfall im Bareggtunnel. Der 21-Jährige blieb unverletzt. Er musste sich einer Blut- und Urinprobe unterziehen. Die Polizei nahm ihm zudem den Führerausweis vorläufig ab.
Ein 21-jähriger Schweizer fuhr am frühen Sonntagmorgen, 02. Dezember 2018, 06.30 Uhr mit seinem VW auf der
Autobahn A1, Fahrbahn Zürich, durch den Baregg-Tunnel.
In der Folge kollidierte er auf dem Überholstreifen fahrend
mit der linken Tunnelwand. Der Autofahrer blieb unverletzt.
Der Sachschaden beträgt zirka 15'000 Franken.
Der beim jungen Züricher durchgeführte Atemlufttest ergab
einen Wert von über 0,4 mg/l.
Zur Abklärung des Verdachts auf Führen eines Fahrzeugs
unter Drogen- oder Medikamenteneinfluss hat die
Kantonspolizei im Auftrag der zuständigen
Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinuntersuchung
angeordnet. Zudem nahm sie dem Lenker den
Führerausweis vorläufig ab.


