Header Logo

Polizei

ticker

Aargau
Appenzell-Innerrhoden
Appenzell-Ausserrhoden
Basel-Landschaft
Basel-Stadt
Bern
Fribourg
Genf
Glarus
Graubünden
Jura
Luzern
Neuenburg
Nidwalden
Obwalden
Schaffhausen
Schwyz
Solothurn
St.Gallen
Thurgau
Tessin
Uri
Waadt
Wallis
Zug
Zürich
Fürstentum Liechtenstein
Internorm Banner
Canton Icon

A3 Stallikon ZH – Mit 189 statt 100 km/h durch den Tunnel

Redaktion Polizeiticker Schweiz

Nächster ❯

Das Bild zeigt einen abstrakten Tacho mit roten Zahlen, die von 60 bis 240 reichen, auf einem blauen Hintergrund. Der Tachonadel-Effekt deutet auf hohe Geschwindigkeit hin.
(Symbolbild) (Bildquelle: Gerd Altmann auf Pixabay)

Mit netto 189 km/h statt der erlaubten 100 ist ein 46-jähriger Autofahrer in der Nacht auf Samstag, 29. August 2026, durch den Uetlibergtunnel gerast. Die Polizei stoppte den Mann wenig später und nahm ihm den Führerausweis ab.

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle im Uetlibergtunnel hat die Kantonspolizei Zürich in der Nacht auf Samstag einen 46-jährigen Autofahrer mit netto 189 km/h gemessen. Erlaubt sind auf diesem Streckenabschnitt maximal 100 km/h.
Der Mann war vom Autobahnkreuz Zürich-West in Richtung Chur unterwegs, als er mit massiv überhöhter Geschwindigkeit die Messstelle passierte. Eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich konnte den Autofahrer bei der Ausfahrt Wollishofen anhalten.
Aufgrund der hohen Geschwindigkeitsüberschreitung wird der 46-Jährige wegen eines Raserdelikts bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Die Polizei nahm ihm den Führerausweis noch vor Ort ab.

Sicherheit im Autobahntunnel

Gerade in Autobahntunneln ist das konsequente Einhalten der Verkehrsregeln für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden besonders wichtig. Dazu gehören insbesondere die signalisierte Höchstgeschwindigkeit, ein ausreichender Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug sowie eine funktionierende Fahrzeugbeleuchtung.
Bei einer Panne oder einem Unfall sollte das Fahrzeug, wenn möglich, in einer signalisierten Notbucht abgestellt werden. Ist dies nicht möglich, muss es möglichst nahe am Fahrbahnrand zum Stillstand gebracht werden. Die Rettungskräfte sind über eine Notrufsäule zu alarmieren.
Die übrigen Verkehrsteilnehmenden müssen in einer solchen Situation die Signalisation beachten. Dies gilt insbesondere für allfällige Rotlichter an den Tunnelportalen oder über gesperrten Fahrstreifen. Zudem ist für die Einsatz- und Rettungskräfte eine Rettungsgasse zu bilden.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo ZH

Kategorien:

Zürich
Unfälle

Nächster ❯

Falsch Parker Ad Banner
zuerich