Nachdem ein Mann in ein Einfamilienhaus eingeschlichen war, rückten mehrere Polizeipatrouillen aus. Diesen gelang es den Tatverdächtigen am Bahnhof Aarburg festzunehmen.
Ein Hausbewohner meldete der Kantonalen Notrufzentrale
am Samstag, 15. Dezember 2018, kurz vor 2.30 Uhr, dass
er in seinem Einfamilienhaus eine fremde Person
angetroffen habe.
Umgehende rückten mehrere Patrouillen der
Kantonspolizei Aargau aus. Die Kantonspolizei Solothurn
wurde zur Unterstützung bei der Fahndung beigezogen.
Diese sichteten nur wenig später beim Bahnhof Aarburg
einen Mann, welcher dem Signalement des Eindringlings
entsprach. Sie konnten ihn anhalten und für die weiteren
Abklärungen der Kantonspolizei Aargau übergeben.
Beim Angehaltenen handelt es sich um einen 38-jährigen Albaner
ohne Wohnsitz in der Schweiz. Ein Rucksack, welcher der
38-Jährige kurz vor seiner Anhaltung weggeworfen hatte,
konnte aufgefunden werden. Nach bisherigen
Erkenntnissen befand sich darin mutmassliches Deliktsgut
vom Einschleichediebstahl in das Einfamilienhaus.
Der Tatverdächtige wurde vorläufig inhaftiert. Die
Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine
Untersuchung und wird beim Zwangsmassnahmengericht
die Anordnung von Untersuchungshaft beantragen.
Ob der Beschuldigte für weitere Vermögensdelikte
verantwortlich ist, wird nun abgeklärt.


