Die Kantonspolizei Aargau hat über Pfingsten an mehreren Orten im Kanton bei Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen insgesamt 26 Personen den Führerausweis abgenommen.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit ihrem Lasergerät am
Freitagnachmittag zwischen Küttigen und Densbüren
mussten 4 Autofahrer ihren Ausweis an Ort und Stelle
abgeben.
Anstatt sich an die die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von
80 km/h zu halten fuhr ein 33-jähriger Schweizer aus dem
Kanton Luzern 126 km/h schnell. Gleich erging es drei
weiteren Verkehrsteilnehmern, die ebenfalls massiv zu
schnell unterwegs waren.
In der Nacht von Samstag auf Pfingstsonntag wurden an
mehreren Kontrollstellen im Kanton Aargau 18 Personen der
Führerausweis abgenommen, weil sie entweder alkoholisiert
oder unter Drogeneinfluss ihr Fahrzeug lenkten.
50 km/h zu schnell
Das gleiche Schicksal ereilte 4 weitere Fahrzeuglenker in
der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag. Bei einer
Geschwindigkeitskontrolle auf der Autobahn A1 mussten 2
Fahrzeuglenker ihre Ausweise abgeben. Anstatt sich an die
erlaubte Höchstgeschwindigkeit zu halten, fuhr der eine
Fahrzeuglenker knapp 50 km/h zu schnell. Zwei weitere
Fahrzeuglenker waren alkoholisiert oder unter
Drogeneinfluss unterwegs.
Bei ihren Kontrollen mit dem Lasermessgerät fokussiert sich
die Kantonspolizei Aargau ausschliesslich auf Lenker, deren
Geschwindigkeitsüberschreitung einem groben
Verkehrsdelikt entspricht und den Führerausweisentzug zur
Folge hat. Zudem rät die Polizei grundsätzlich auf Alkohol,
Medikamente oder gar Drogen zu verzichten, wenn ein
Fahrzeug gelenkt wird. Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel
und Taxis oder bestimmen Sie eine Person, die auf Alkohol
verzichtet.

