Die Kantonspolizei führte am Montag in den Bezirken Baden und Aarau Geschwindigkeitskontrollen auf Strecken im Ausserortsbereich durch. Zwei Verkehrsteilnehmer wurden dabei mit 139 km/h (anstelle der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h) gemessen. Die Kantonspolizei nahm sieben Führerausweise ab. Insgesamt stoppte sie zehn Schnellfahrer.
Die Kantonspolizei Aargau setzte ihr Lasermessgerät am
Montag, 04. Mai 2020 in Bellikon und Küttigen ein.
Anstatt sich an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80
km/h zu halten, fuhr ein 28-jähriger Portugiese mit seinem
Auto kurz vor 09.30 Uhr in Bellikon 139 km/h schnell. Die
Kantonspolizei hielt ihn sofort an und verzeigte ihn an die
Staatsanwaltschaft. Zudem nahm sie ihm den
Führerausweis auf der Stelle zu Handen der
Entzugsbehörde ab.
An der Staffeleggstrasse in Küttigen stoppte die Polizei
am Montagnachmittag gleich neun Verkehrsteilnehmer.
Der Schnellste, ein 27-jähriger Türke, wurde dabei mit
seinem Motorrad mit 139 km/h gemessen. Ihm sowie
weiteren drei Motorradfahrern sowie zwei Automobilisten
(mit Geschwindigkeiten von 122 bis 130 km/h) nahm die
Polizei den Führerausweis nach der Anhaltung sofort ab.
Weiterfahren duften drei Autofahrer, die mit
Geschwindigkeiten von 116 bis 117 km/h erfasst worden
sind.
Bei ihren Kontrollen mit dem Lasermessgerät
fokussiert sich die Kantonspolizei Aargau
ausschliesslich auf Verkehrsteilnehmer, deren
Geschwindigkeitsüberschreitung einem groben
Verkehrsdelikt entspricht und den
Führerausweisentzug durch die Administrativbehörde
zur Folge hat.


