Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft sowie der Jugendanwaltschaft Winterthur/Unterland ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Jugendliche und sechs junge Erwachsene abgeschlossen, in welchem ihnen 38 Einbruchdiebstähle zur Last gelegt werden. Die Deliktssumme...
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft sowie der Jugendanwaltschaft Winterthur/Unterland ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Jugendliche und sechs junge Erwachsene abgeschlossen, in welchem ihnen 38 Einbruchdiebstähle zur Last gelegt werden. Die Deliktssumme beläuft sich auf rund 75'000 Franken, der verursachte Schaden auf über 260'000 Franken.
Die Verhaftung zweier junger Männer im August 2013 in Bülach brachte die Ermittler der Kantonspolizei Zürich auf die Spur der Gruppe. Der damals 17-jährige Brasilianer und der 19 Jahre alte Thailänder waren in ein Firmengebäude eingebrochen und konnten durch die ausgerückte Kantonspolizei Zürich nach kurzer Flucht verhaftet werden. Die nachfolgenden polizeilichen Ermittlungen führten zu weiteren sechs Mitgliedern der Gruppierung im Alter von 16 bis 21 Jahren. Zwischen dem 28. Januar und 9. Dezember 2013 waren sie in wechselnder Zusammensetzung in Firmengebäude, Schwimmbäder und Schulen eingebrochen.
Allein in der Nacht vor der Festnahme im August 2013 waren in Bülach drei Einbruchdiebstähle verübt worden, die den jungen Männern angelastet werden. Bei der Auswahl der über 35 Tatobjekte liessen sie sich von ihren Ortskenntnissen leiten. Mehrfach drangen sie in Gebäude ein, die ihnen von der früheren beruflichen Tätigkeit her bekannt waren oder wo sie die Schule besucht hatten. Dabei entwendeten sie unter anderem elektronische Geräte, Sportartikel sowie einen Defibrillator aus einem Einkaufszentrum. In einem Fall transportierten die Täter einen Tresor mit Notengeld ab, den sie am Ufer der Töss aufbrachen. Einen Teil des Deliktsgutes fanden die Ermittler bei Hausdurchsuchungen zusammen mit Einbruchswerkzeugen, Betäubungsmitteln, einer Schlagrute und weiteren Waffen. Zum Verbleib der restlichen Beute machten die Verhafteten keine Angaben.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um Schweizer sowie Staatsangehörige des Kosovo, von Thailand und Brasilien. Sie sind im Bezirk Bülach wohnhaft.
Die Verhaftung zweier junger Männer im August 2013 in Bülach brachte die Ermittler der Kantonspolizei Zürich auf die Spur der Gruppe. Der damals 17-jährige Brasilianer und der 19 Jahre alte Thailänder waren in ein Firmengebäude eingebrochen und konnten durch die ausgerückte Kantonspolizei Zürich nach kurzer Flucht verhaftet werden. Die nachfolgenden polizeilichen Ermittlungen führten zu weiteren sechs Mitgliedern der Gruppierung im Alter von 16 bis 21 Jahren. Zwischen dem 28. Januar und 9. Dezember 2013 waren sie in wechselnder Zusammensetzung in Firmengebäude, Schwimmbäder und Schulen eingebrochen.
Allein in der Nacht vor der Festnahme im August 2013 waren in Bülach drei Einbruchdiebstähle verübt worden, die den jungen Männern angelastet werden. Bei der Auswahl der über 35 Tatobjekte liessen sie sich von ihren Ortskenntnissen leiten. Mehrfach drangen sie in Gebäude ein, die ihnen von der früheren beruflichen Tätigkeit her bekannt waren oder wo sie die Schule besucht hatten. Dabei entwendeten sie unter anderem elektronische Geräte, Sportartikel sowie einen Defibrillator aus einem Einkaufszentrum. In einem Fall transportierten die Täter einen Tresor mit Notengeld ab, den sie am Ufer der Töss aufbrachen. Einen Teil des Deliktsgutes fanden die Ermittler bei Hausdurchsuchungen zusammen mit Einbruchswerkzeugen, Betäubungsmitteln, einer Schlagrute und weiteren Waffen. Zum Verbleib der restlichen Beute machten die Verhafteten keine Angaben.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um Schweizer sowie Staatsangehörige des Kosovo, von Thailand und Brasilien. Sie sind im Bezirk Bülach wohnhaft.

