Am Sonntagmorgen, in der Zeit zwischen 5.15 Uhr und 6 Uhr, haben sich auf der Kriessernstrasse in Altstätten kurz nacheinander zwei Selbstunfälle ereignet. In beiden Fällen waren Glatteis, Alkohol oder Drogen im Spiel. Ein 31-Jähriger wurde unbestimmt verletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere...
Ein 31-Jähriger fuhr mit einem Auto auf der Industriestrasse von Lüchingen in Richtung Bahnhof Altstätten. Bei der Verzweigung zur Kriessernstrasse geriet sein Auto auf der lokal vereisten Strasse ins Rutschen. Das Auto überquerte die Strasse und kollidiere mit einem angrenzenden Holzzaun.
Gemäss seinen eigenen Angaben, fuhr er nach dem Unfall weiter, kehrte jedoch kurze Zeit später zum Unfallort zurück, wo er sein Auto auf einem nahegelegenen Parkplatz abstellte. Er stieg aus und begab sich erneut zur Unfallstelle.
Identischer Unfall an selber Stelle
Kurz darauf kam es an der gleichen Stellen zu einem identischen Selbstunfall. Ein 22-Jähriger verlor ebenfalls die Kontrolle über sein Auto und prallte in denselben Holzzaun. Da sein Auto beim Unfall stecken blieb, schloss er dieses ab und verliess die Unfallstelle.
Als die alarmierte Kantonpolizei St. Gallen schliesslich beim Unfallort eintraf, stand das Auto des 22-Jährigen weiterhin verschlossen an der Unfallstelle. Zusätzlich traf sie auf den verletzten 31-jährigen Verursacher des ersten Unfalls. Er musste hospitalisiert werden. Ein bei ihm durchgeführter Atemlufttest ergab unzulässig hohe Werte.
Unfallverursacher daheim angetroffen
Den zweiten Unfallverursacher, den 22-jährigen Mann, konnte die Kantonspolizei St. Gallen erst kurz vor Mittag an seinem Wohnort kontrollieren. Er gestand, den zweiten Unfall verursacht zu haben. Ein Atemlufttest ergab auch bei ihm erhöhte Promillewerte. Zusätzlich fiel ein Drogenschnelltest positiv aus, woraufhin seine Wohnung einer Kontrolle unterzogen wurde. Dabei fand die Kantonspolizei St. Gallen zusätzlich mehrere Gramm Betäubungsmittel.
An den beiden Autos und am beschädigten Zaun entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Thal zu melden. Telefon-Nr. 058 229 80 00
Gemäss seinen eigenen Angaben, fuhr er nach dem Unfall weiter, kehrte jedoch kurze Zeit später zum Unfallort zurück, wo er sein Auto auf einem nahegelegenen Parkplatz abstellte. Er stieg aus und begab sich erneut zur Unfallstelle.
Identischer Unfall an selber Stelle
Kurz darauf kam es an der gleichen Stellen zu einem identischen Selbstunfall. Ein 22-Jähriger verlor ebenfalls die Kontrolle über sein Auto und prallte in denselben Holzzaun. Da sein Auto beim Unfall stecken blieb, schloss er dieses ab und verliess die Unfallstelle.
Als die alarmierte Kantonpolizei St. Gallen schliesslich beim Unfallort eintraf, stand das Auto des 22-Jährigen weiterhin verschlossen an der Unfallstelle. Zusätzlich traf sie auf den verletzten 31-jährigen Verursacher des ersten Unfalls. Er musste hospitalisiert werden. Ein bei ihm durchgeführter Atemlufttest ergab unzulässig hohe Werte.
Unfallverursacher daheim angetroffen
Den zweiten Unfallverursacher, den 22-jährigen Mann, konnte die Kantonspolizei St. Gallen erst kurz vor Mittag an seinem Wohnort kontrollieren. Er gestand, den zweiten Unfall verursacht zu haben. Ein Atemlufttest ergab auch bei ihm erhöhte Promillewerte. Zusätzlich fiel ein Drogenschnelltest positiv aus, woraufhin seine Wohnung einer Kontrolle unterzogen wurde. Dabei fand die Kantonspolizei St. Gallen zusätzlich mehrere Gramm Betäubungsmittel.
An den beiden Autos und am beschädigten Zaun entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Thal zu melden. Telefon-Nr. 058 229 80 00

