Der am Wochenende gestohlene Astronaut (infoticker.ch berichtete) ist wieder an der Fabrikstrasse in Gossau gelandet. Er wurde durch zwei reuige 18-jährige Kolleginnen zurück gebracht. Sie hatten ihn in den frühen Morgenstunden des Sonntags entführt und mit nach Hause genommen. Aufgrund von...
Der am Wochenende gestohlene Astronaut (infoticker.ch berichtete) ist wieder an der Fabrikstrasse in Gossau gelandet. Er wurde durch zwei reuige 18-jährige Kolleginnen zurück gebracht. Sie hatten ihn in den frühen Morgenstunden des Sonntags entführt und mit nach Hause genommen. Aufgrund von Medienberichterstattungen plagte sie das schlechte Gewissen und sie meldeten sich sowohl beim Besitzer wie auch bei der Kantonspolizei St. Gallen.
Die beiden Frauen befanden sich um 4 Uhr auf dem Heimweg. Gemäss eigenen Angaben hätten sie vorgängig einiges an alkoholischen Getränken zu sich genommen. Sie sahen dann die lebensgrosse Kunstskulptur. Es gelang ihnen die Kette vom Astronaut zu lösen. Zusammen trugen sie ihn nach Hause. Dort deponierten sie ihn in einem Zimmer. Aufgrund der Medienberichterstattungen versteckten sie ihn einen Tag später im Keller, da sich befürchteten, dass die Eltern den Astronauten sehen könnten. Weiterhin vom schlechten Gewissen geplagt, vertraute die eine Frau das Geheimnis des ausserirdischen Gastes im Keller den Eltern an. Diese rieten ihr, sich beim Besitzer und der Polizei zu melden.
So hat die Entführung eines Astronauten doch noch ein gutes Ende genommen. Die jungen Frauen können von sich nun behaupten, dass sie zu den Wenigen auf der Welt gehören, welchen es gelang, nach dem Ausgang einen Astronauten ihr eigen zu nennen. Dass nicht alle Eltern mit einem Astronauten als Schwiegersohn einverstanden sind, müssen sie künftig beachten.
Die beiden Frauen befanden sich um 4 Uhr auf dem Heimweg. Gemäss eigenen Angaben hätten sie vorgängig einiges an alkoholischen Getränken zu sich genommen. Sie sahen dann die lebensgrosse Kunstskulptur. Es gelang ihnen die Kette vom Astronaut zu lösen. Zusammen trugen sie ihn nach Hause. Dort deponierten sie ihn in einem Zimmer. Aufgrund der Medienberichterstattungen versteckten sie ihn einen Tag später im Keller, da sich befürchteten, dass die Eltern den Astronauten sehen könnten. Weiterhin vom schlechten Gewissen geplagt, vertraute die eine Frau das Geheimnis des ausserirdischen Gastes im Keller den Eltern an. Diese rieten ihr, sich beim Besitzer und der Polizei zu melden.
So hat die Entführung eines Astronauten doch noch ein gutes Ende genommen. Die jungen Frauen können von sich nun behaupten, dass sie zu den Wenigen auf der Welt gehören, welchen es gelang, nach dem Ausgang einen Astronauten ihr eigen zu nennen. Dass nicht alle Eltern mit einem Astronauten als Schwiegersohn einverstanden sind, müssen sie künftig beachten.

