Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Mittwochvormittag in Pfäffikon einen mutmasslichen Enkeltrickbetrüger nach der Geldübergabe verhaftet.
Fahnder beobachteten kurz nach 11.00 Uhr in einem Wohnquartier eine Person, die ihnen durch ihr Verhalten aufgefallen war. Die Polizisten konnten kurz darauf beobachten, wie der Mann sich nach mehreren Telefongesprächen mit einer Seniorin traf.
Während des darauf folgenden Gesprächs wurde das Mobiltelefon mehrmals zwischen den zwei Personen hin und her gereicht. Schlussendlich übergab die Frau dem Unbekannten ein Couvert und entfernte sich wieder. Daraufhin wurde der jüngere Mann durch die Fahnder kontrolliert. Sie stellten fest, dass sich im Briefumschlag 20'000 Franken befanden.
Die ersten Ermittlungen sowie die Kontaktierung der 76-jährigen Frau zeigten, dass es sich beim Festgenommenen um einen mutmasslichen Enkeltrickbetrüger handelt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
Junger Pole verhaftet
Beim Verhafteten handelt es sich um einen 24-jährigen Polen, welcher sich als Tourist in der Schweiz aufhält. Er wird nach den polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft See/Oberland zugeführt.
Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor betrügerischen Anrufen und bittet bei verdächtigen Telefonaten um sofortige Meldung an die Polizeinotrufnummer 117.
Um sich vor Enkeltrick-Betrügen zu schützen, rät die Kantonspolizei Zürich folgendes:
Während des darauf folgenden Gesprächs wurde das Mobiltelefon mehrmals zwischen den zwei Personen hin und her gereicht. Schlussendlich übergab die Frau dem Unbekannten ein Couvert und entfernte sich wieder. Daraufhin wurde der jüngere Mann durch die Fahnder kontrolliert. Sie stellten fest, dass sich im Briefumschlag 20'000 Franken befanden.
Die ersten Ermittlungen sowie die Kontaktierung der 76-jährigen Frau zeigten, dass es sich beim Festgenommenen um einen mutmasslichen Enkeltrickbetrüger handelt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
Junger Pole verhaftet
Beim Verhafteten handelt es sich um einen 24-jährigen Polen, welcher sich als Tourist in der Schweiz aufhält. Er wird nach den polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft See/Oberland zugeführt.
Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor betrügerischen Anrufen und bittet bei verdächtigen Telefonaten um sofortige Meldung an die Polizeinotrufnummer 117.
Um sich vor Enkeltrick-Betrügen zu schützen, rät die Kantonspolizei Zürich folgendes:
- Bereits am Telefon sicherstellen, ob es sich wirklich um die verwandte Person handelt (z.B. Rückruf).
- Wenn angeblich "dringend" Geld benötigt wird, könnte es ein Hinweis auf einen Betrug sein. Sofort mit der Polizei Kontakt aufnehmen.
- Niemals einer unbekannten Person das Geld übergeben.

