Am 27. Februar 2019, im Rahmen des Viertelfinalspiels im Schweizer Cup zwischen dem FC Sitten und dem FC Basel, kam es zwischen den Fans beider Mannschaften zu Ausschreitungen.
Zu einer ersten Auseinandersetzung kam es um 18:45 in der Nähe des Place du
Midi. Zwei Fans des FC Basel wurden von mehreren Walliser Anhängern angegriffen
und leicht verletzt.
Nach dem Spiel, wurde in der Nähe des Stadions ein Mietwagen, in welchem sich
acht Personen befanden, von Walliser Fans angegriffen. Zwei Personen wurden
verletzt hospitalisiert und eine Dritte wurde lediglich leicht verletzt. In der Folge
wurde in der Umgebung des Stadions die Identität von mehreren Fans kontrolliert.
Dabei wurde ein Agent der Kantonspolizei von einer Person angegriffen. Diese
wurde inhaftiert und an die zuständige Behörde verzeigt.
Die Ermittlungen sind im Gang um die Täterschaft zu identifizieren.
Das Verschieben der 400 mitgereisten Basler-Fans vom Bahnhof bis zum Stadion
und nach der Begegnung zurück, verlief ohne Probleme.
Bei Risikospiele» wird systematisch ein grosses Polizeidispositiv eingesetzt. Dies
um Ausschreitungen zu verhindern und die Sicherheit der Bevölkerung zu
gewährleisten.


