Autobahn A1/Oensingen SO - Auffahrunfälle sowie erfolgreiche Anhaltung dank Polizeihund – Zeugenaufruf
Kantonspolizei Solothurn
Am Dienstag ereigneten sich auf der Autobahn A1 bei Oensingen zwei Auffahrunfälle mit fünf beteiligten Fahrzeugen.Eine Person musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden. Ein Fahrzeuglenker verliess die Unfallstelle noch vor dem Eintreffen der Polizei. Polizeihund Fog vom Burbacher Bruch stellte den Flüchtenden kurz darauf. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 23. Oktober 2018, um zirka 16.15 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 in
Oensingen, Fahrtrichtung Zürich, zu zwei Auffahrkollisionen auf dem Überholstreifen gekommen. Insgesamt waren fünf Fahrzeuge beteiligt. Bei der ersten Kollision – mit drei
beteiligten Fahrzeugen – verletzte sich ein Mann und musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden. Unmittelbar später ereignete sich an derselben Stelle eine zweite Auffahrkollision mit zwei beteiligten Fahrzeugen, jedoch keinen verletzten Personen.
Noch bevor die Polizei eintraf, entfernte
sich ein beteiligter Autolenker (der vorderen
Auffahrkollision) von der Unfallstelle
und verliess die Autobahn zu Fuss in unbekannte
Richtung. Die sofort eingeleitete
Suchaktion nach dem Mann – unter anderem
mit einem Schutzhund - war erfolgreich:
Der Polizeihund Fog vom Burbacher
Bruch (Deutscher Schäfer) stöberte, den
sich in einer Hecke versteckenden Mann
auf und konnte ihn, wenige Kilometer von
der Autobahn entfernt, in der Region Kestenholz
stellen. Der 42-jährige Deutsche
Staatsangehörige wurde für weitere Abklärungen
vorläufig in Haft genommen.
Zeugen gesucht
Zur Klärung des genauen Hergangs sucht
die Polizei Zeugen. Personen, welche den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in
Oensingen (Telefon 062 311 76 76) in Verbindung zu setzen.


