Bahnhof Stadelhofen: Stapo ZH als Lebensretter - und wird zum Dank beschimpft
Stadtpolizei Zürich
Am frühen Samstagmorgen stürzte ein angetrunkener Mann auf die Geleise beim Bahnhof Stadelhofen. Eine Streifenwagenpatrouille konnte den Mann sofort aus seiner lebensbedrohlichen Lage bergen.
Kurz vor 05.00 Uhr befand sich eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich am Bahnhof Stadelhofen im Kreis 1. Dort wurden die Beamten von einem Zeitungsverkäufer angesprochen, der gesehen hatte, wie ein Mann rückwärts auf die Geleise gestürzt ist. Dies passierte gemäss dem Zeitungsverkäufer und eines weiteren Zeugen ohne Dritteinwirkung.
Die Polizisten und die Polizistin handelten schnell und besonnen und holten den Mann sofort von den Geleisen. Keine zwei Minuten später fuhr ein Dienstzug der SBB mit hohem Tempo über das Geleise, von dem der Mann zuvor gerettet worden war.
Beschimpfungen statt Dank
Dass seine Lage lebensbedrohlich war, realisierte der 24-jährige Brasilianer offenbar nicht. Der stark angetrunkene Mann dachte gar nicht daran, sich bei seinen Rettern zu bedanken. Stattdessen beschimpfte er sie lautstark.
Bei seinem Sturz zog sich der Mann Kopfverletzungen zu und wurde mit der Sanität zur Überprüfung ins Spital gebracht.
Die Polizisten und die Polizistin handelten schnell und besonnen und holten den Mann sofort von den Geleisen. Keine zwei Minuten später fuhr ein Dienstzug der SBB mit hohem Tempo über das Geleise, von dem der Mann zuvor gerettet worden war.
Beschimpfungen statt Dank
Dass seine Lage lebensbedrohlich war, realisierte der 24-jährige Brasilianer offenbar nicht. Der stark angetrunkene Mann dachte gar nicht daran, sich bei seinen Rettern zu bedanken. Stattdessen beschimpfte er sie lautstark.
Bei seinem Sturz zog sich der Mann Kopfverletzungen zu und wurde mit der Sanität zur Überprüfung ins Spital gebracht.

