Am 25.08.2018, um 13.00 Uhr, kam es an der Grenzstrasse bei den Containerlagern im Hafenareal zu einer Chemieereignis. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass nach dem Umladen eines Containers von einem Eisenbahnwagen auf ein Schiff im Hafenbecken 2 festgestellt wurde, wie eine klebrige Flüssigkeit auslief.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass nach dem
Umladen eines Containers von einem Eisenbahnwagen auf ein Schiff im Hafenbecken 2
festgestellt wurde, wie eine klebrige Flüssigkeit auslief. Der Container, der mit
umweltgefährdenden Stoffen beladen war, wurde darauf umgehend zur Sicherung in ein für
Havarien vorgesehenes Auffangbecken geführt und die Feuerwehr verständigt. Die ausgelaufene
Flüssigkeit konnte gebunden werden. Gemäss Mitteilung des Chemiefachberaters bestand keine
Gefährdung für die Bevölkerung.
Weshalb die Flüssigkeit aus den Behältnissen im Container ausgelaufen ist, ist noch nicht geklärt
und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft. Im Einsatz waren
die Sanität der Rettung Basel-Stadt, Patrouillen der Polizei, die Berufsfeuerwehr und die
Industriefeuerwehr Regio Basel sowie der Chemiefachberater.


