Am Samstag haben Teilnehmer einer Gegendemo den Helvetiaplatz in Bern besetzt und die Polizeikräfte angegriffen. Danach kam es zu Scharmützeln mit den Teilnehmern einer bewilligten Kundgebung. Über ein Dutzend Personen wurden verletzt und mussten mit Ambulanzen ins Spital gebracht werden. Auch...
Die zuständigen Behörden haben für den Samstagnachmittag, auf dem Helvetiaplatz in Bern eine Kundgebung bewilligt. Bereits im Vorfeld dieser Kundgebung hatten sich auf dem Platz mehrere hundert Personen zu einer unbewilligten Gegendemo versammelt, um die bewilligte Kundgebung zu verhindern. Obwohl die Teilnehmer der unbewilligten Kundgebung von der Polizei angesprochen wurden und ihnen ein alternativer Versammlungsplatz angeboten wurde, blieben sie an Ort und Stelle und widersetzten sich den Anweisungen der Polizei. Danach wurde entschieden, den Platz zu räumen.
Dabei wurden Familien noch einmal direkt und persönlich angesprochen. Sie weigerten sich aber ebenfalls, die Örtlichkeiten zu wechseln. Die Demonstranten griffen dabei die Einsatzkräfte an und verletzten mehrere Polizisten.
Kontakt gesucht
Die Einsatzkräfte hatten bereits am frühen Nachmittag Kontakt mit den Veranstaltern der bewilligten Kundgebung aufgenommen und diese aufgefordert, sich aus Sicherheitsgründen nicht auf dem Helvetiaplatz zu besammeln. Während den Arbeiten zur Räumung des Platzes, näherten sich diese jedoch und es kam zu Konfrontationen. Um die Gruppierungen zu trennen, musste die Polizei verschiedentlich gezielt Mittel einsetzen.
Trotzdem kam es in der Folge immer wieder zu gegenseitigen Provokationen, Scharmützeln und gewalttätigen Übergriffen zwischen den beiden Gruppierungen, die sich teilweise mit Schlaggegenständen bewaffnet hatten. Diese waren nur schwer zu trennen. In der Folge kam es zum weiteren gezielten Einsatz von Reizstoff und Gummischrot.
Dutzend Personen verletzt
Im Zuge der Ausschreitungen wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand über ein Dutzend Personen verletzt. Sie wurden mit elf Ambulanzen ins Spital gebracht. Zudem wurden vier Polizisten sowie ein Diensthund verletzt.
Im Zusammenhang mit den Kundgebungen kam es zudem zu zwei Vorfällen mit Autos. In einem Fall fuhr ein Fahrzeug in eine Personengruppe. Ob und wie viele Personen verletzt wurden, ist Gegenstand von Abklärungen. Der mutmassliche Lenker wurde verletzt ins Spital gebracht.
In einem zweiten Fall wurde gemäss bisherigen Erkenntnissen ein Insasse eines Autos Angaben zu Folge aus einem Fahrzeug gezogen und verletzt. Auch er befindet sich im Spital und es sind Abklärungen im Gang. Der Polizeieinsatz ist nach wie vor im Gang, es laufen verschiedene Abklärungen rund um die Vorkommnisse.
Dabei wurden Familien noch einmal direkt und persönlich angesprochen. Sie weigerten sich aber ebenfalls, die Örtlichkeiten zu wechseln. Die Demonstranten griffen dabei die Einsatzkräfte an und verletzten mehrere Polizisten.
Kontakt gesucht
Die Einsatzkräfte hatten bereits am frühen Nachmittag Kontakt mit den Veranstaltern der bewilligten Kundgebung aufgenommen und diese aufgefordert, sich aus Sicherheitsgründen nicht auf dem Helvetiaplatz zu besammeln. Während den Arbeiten zur Räumung des Platzes, näherten sich diese jedoch und es kam zu Konfrontationen. Um die Gruppierungen zu trennen, musste die Polizei verschiedentlich gezielt Mittel einsetzen.
Trotzdem kam es in der Folge immer wieder zu gegenseitigen Provokationen, Scharmützeln und gewalttätigen Übergriffen zwischen den beiden Gruppierungen, die sich teilweise mit Schlaggegenständen bewaffnet hatten. Diese waren nur schwer zu trennen. In der Folge kam es zum weiteren gezielten Einsatz von Reizstoff und Gummischrot.
Dutzend Personen verletzt
Im Zuge der Ausschreitungen wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand über ein Dutzend Personen verletzt. Sie wurden mit elf Ambulanzen ins Spital gebracht. Zudem wurden vier Polizisten sowie ein Diensthund verletzt.
Im Zusammenhang mit den Kundgebungen kam es zudem zu zwei Vorfällen mit Autos. In einem Fall fuhr ein Fahrzeug in eine Personengruppe. Ob und wie viele Personen verletzt wurden, ist Gegenstand von Abklärungen. Der mutmassliche Lenker wurde verletzt ins Spital gebracht.
In einem zweiten Fall wurde gemäss bisherigen Erkenntnissen ein Insasse eines Autos Angaben zu Folge aus einem Fahrzeug gezogen und verletzt. Auch er befindet sich im Spital und es sind Abklärungen im Gang. Der Polizeieinsatz ist nach wie vor im Gang, es laufen verschiedene Abklärungen rund um die Vorkommnisse.

