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Betrugsfälle im Zusammenhang mit der E-Vignette nehmen zu

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Betrugsfälle im Zusammenhang mit der E-Vignette nehmen zu
E-Vignette 2026 (Bildquelle: Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit)

Aktuell häufen sich Betrugsversuche rund um die Schweizer E-Vignette. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit warnt vor Fake-Webseiten und E-Mails.

In den vergangenen Wochen haben sich Meldungen über Online-Betrugsfälle im Zusammenhang mit der Schweizer E-Vignette gehäuft. Dabei sind zum einen gefälschte Webseiten im Umlauf, zum anderen erhalten Privatpersonen betrügerische E-Mails mit der Aufforderung, Zahlungsinformationen erneut online einzugeben.
Die E-Vignette sollte ausschliesslich über den offiziellen Via-Webshop des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) bezogen werden, erreichbar unter www.e-vignette.ch beziehungsweise https://via.admin.ch/shop/
Der offizielle Preis der Schweizer E-Vignette beträgt 40 Franken. Das BAZG erhebt weder zusätzliche Gebühren noch eine Kaution. Zudem fordert das BAZG niemals per E-Mail dazu auf, Zahlungsdaten zu bestätigen oder erneut einzugeben.
Quelle der Nachricht: Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit

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