In der Gemeindeverwaltung in Aesch BL war am Montagvormittag, gegen 11.20 Uhr, telefonisch eine anonyme Bombendrohung eingegangen (infoticker.ch berichtete). Im Rahmen von sofort eingeleiteten, umfangreichen Ermittlungsarbeiten konnte die Polizei Basel-Landschaft den mutmasslichen Täter noch am...
In der Gemeindeverwaltung in Aesch BL war am Montagvormittag, gegen 11.20 Uhr, telefonisch eine anonyme Bombendrohung eingegangen (infoticker.ch berichtete).
Im Rahmen von sofort eingeleiteten, umfangreichen Ermittlungsarbeiten konnte die Polizei Basel-Landschaft den mutmasslichen Täter noch am Abend des gleichen Tages anhalten und verhaften. Es handelt sich um einen 32-jährigen, in der Region wohnhaften Deutschen. Der Mann liess sich gemäss eigenen Angaben aus Verzweiflung im Zusammenhang mit privaten Problemen zu dieser Tat verleiten.
Am gleichen Tag hatte er zudem eine identische telefonische Drohung gegen die Gemeindeverwaltung einer anderen Baselbieter Gemeinde abgesetzt – die Polizei Basel-Landschaft hatte Kenntnis davon.
Weitere Abklärungen sind im Gang, die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen ihn ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet. Der Urheber hat mit strafrechtlichen, finanziellen und womöglich auch zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.
Im Rahmen von sofort eingeleiteten, umfangreichen Ermittlungsarbeiten konnte die Polizei Basel-Landschaft den mutmasslichen Täter noch am Abend des gleichen Tages anhalten und verhaften. Es handelt sich um einen 32-jährigen, in der Region wohnhaften Deutschen. Der Mann liess sich gemäss eigenen Angaben aus Verzweiflung im Zusammenhang mit privaten Problemen zu dieser Tat verleiten.
Am gleichen Tag hatte er zudem eine identische telefonische Drohung gegen die Gemeindeverwaltung einer anderen Baselbieter Gemeinde abgesetzt – die Polizei Basel-Landschaft hatte Kenntnis davon.
Weitere Abklärungen sind im Gang, die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen ihn ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet. Der Urheber hat mit strafrechtlichen, finanziellen und womöglich auch zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.

