Nach dem Brand von Donnerstagabend auf dem Dach des Geschäftsgebäudes der Zuger Kantonalbank am Postplatz in Zug (infoticker.ch berichtete) , ist die Brandursache noch unklar. Die Spezialisten des Kriminaltechnischen Dienstes der Zuger Polizei haben in den frühen Morgenstunden mit der...
Nach dem Brand von Donnerstagabend auf dem Dach des Geschäftsgebäudes der Zuger Kantonalbank am Postplatz in Zug (infoticker.ch berichtete) , ist die Brandursache noch unklar. Die Spezialisten des Kriminaltechnischen Dienstes der Zuger Polizei haben in den frühen Morgenstunden mit der Spurensicherung begonnen.
Schaden in Millionenhöhe
Am Morgen wurde auch das Ausmass des Schadens, der in die Millionenhöhe gehen dürfte, sichtbar. Genau kann die Schadensumme noch nicht beziffert werden. Der Brand hatte sich auf dem ganzen Dachgeschoss und im darunterliegenden Stockwerk ausgebreitet und diese stark in Mitleidenschaft gezogen.
Die Feuerwehren haben das Feuer während rund fünf Stunden aufgrund der starken Rauch- und Hitzeentwicklung nur von aussen und von den Hubrettern aus bekämpfen können. Erst um Mitternacht war der Brand unter Kontrolle. Danach löschten die Feuerwehrleute noch diverse Glutnester und hielten auch bis am Freitagmorgen Brandwache. Diese konnte mittlerweile aufgelöst werden. Nachdem der Brand eingedämmt war, musste auch das restliche Löschwasser abgepumpt werden. Dieses stand im Untergeschoss des Geschäftsgebäudes zeitweise bis zu 60 Zentimetern hoch.
Rund 250 Personen im Einsatz
Rettungssanitäter betreuten insgesamt sieben Personen, zwei davon mussten im Spital weiter medizinisch versorgt werden.
Im Einsatz standen rund 250 Personen der Feuerwehren der Stadt Zug (FFZ), von Baar, Neuheim, Cham, Risch und von Schutz und Rettung Zürich, Einsatzkräfte der Rettungsdienste ZG, LU und ZH, der Zuger Polizei, der Staatsanwaltschaft sowie weitere Spezialisten.
Schaden in Millionenhöhe
Am Morgen wurde auch das Ausmass des Schadens, der in die Millionenhöhe gehen dürfte, sichtbar. Genau kann die Schadensumme noch nicht beziffert werden. Der Brand hatte sich auf dem ganzen Dachgeschoss und im darunterliegenden Stockwerk ausgebreitet und diese stark in Mitleidenschaft gezogen.
Die Feuerwehren haben das Feuer während rund fünf Stunden aufgrund der starken Rauch- und Hitzeentwicklung nur von aussen und von den Hubrettern aus bekämpfen können. Erst um Mitternacht war der Brand unter Kontrolle. Danach löschten die Feuerwehrleute noch diverse Glutnester und hielten auch bis am Freitagmorgen Brandwache. Diese konnte mittlerweile aufgelöst werden. Nachdem der Brand eingedämmt war, musste auch das restliche Löschwasser abgepumpt werden. Dieses stand im Untergeschoss des Geschäftsgebäudes zeitweise bis zu 60 Zentimetern hoch.
Rund 250 Personen im Einsatz
Rettungssanitäter betreuten insgesamt sieben Personen, zwei davon mussten im Spital weiter medizinisch versorgt werden.
Im Einsatz standen rund 250 Personen der Feuerwehren der Stadt Zug (FFZ), von Baar, Neuheim, Cham, Risch und von Schutz und Rettung Zürich, Einsatzkräfte der Rettungsdienste ZG, LU und ZH, der Zuger Polizei, der Staatsanwaltschaft sowie weitere Spezialisten.

