Die Ermittlungen zum Brand eines Bauernhauses in Heimisbach (Gemeinde Trachselwald) von Mitte April sind abgeschlossen. Die genaue Ursache konnte aufgrund des hohen Zerstörungsgrades nicht mehr restlos geklärt werden. Im Vordergrund steht ein Defekt an einer elektrischen Hausinstallation.
Die Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern haben die Ermittlungen zum Brand eines Bauernhauses in Heimisbach (Gemeinde Trachselwald) vom Donnerstag, 16. April 2015 (polizeiticker.ch berichtete) abgeschlossen. Durch den grossen Zerstörungsgrad konnte die genaue Ursache nicht abschliessend geklärt werden. Im Vordergrund steht jedoch ein Defekt an einer elektrischen Hausinstallation im 1. Obergeschoss des Ökonomieteils.
Verletzt wurde niemand. Kühe und Rinder konnten alle rechtzeitig auf die Weide gebracht werden. Entgegen der ersten Mitteilung konnten später auch alle Kaninchen lebend aufgefunden werden.
Eine Million Franken Sachschaden
Das Bauernhaus wurde beim Brand aber komplett zerstört. Der Sachschaden wird derzeit auf über eine Million Franken geschätzt.
Für die Bewohner des Hauses konnte eine Unterkunft gefunden werden. Die Tiere wurden auf verschiedenen benachbarten Bauernbetrieben untergebracht.
Verletzt wurde niemand. Kühe und Rinder konnten alle rechtzeitig auf die Weide gebracht werden. Entgegen der ersten Mitteilung konnten später auch alle Kaninchen lebend aufgefunden werden.
Eine Million Franken Sachschaden
Das Bauernhaus wurde beim Brand aber komplett zerstört. Der Sachschaden wird derzeit auf über eine Million Franken geschätzt.
Für die Bewohner des Hauses konnte eine Unterkunft gefunden werden. Die Tiere wurden auf verschiedenen benachbarten Bauernbetrieben untergebracht.

