m dichten Berufsverkehr ereigneten sich heute Morgen auf der A1 mehrere Verkehrsunfälle. Verletzt wurde niemand. Bei Brunegg fuhr ein Beteiligter nach einer Kollision weiter und wird gesucht. Praktisch gleichzeitig ereigneten sich die ersten beiden Kollisionen am Dienstag um 6.50 Uhr auf der A1 in...
m dichten Berufsverkehr ereigneten sich heute Morgen auf der A1 mehrere Verkehrsunfälle. Verletzt wurde niemand. Bei Brunegg fuhr ein Beteiligter nach einer Kollision weiter und wird gesucht.
Praktisch gleichzeitig ereigneten sich die ersten beiden Kollisionen am Dienstag um 6.50 Uhr auf der A1 in Richtung Zürich. Auf Gemeindegebiet Brunegg prallte ein Auto ins Heck eines Audi A4. Als Folge davon schwenkte dieser nach links auf den Überholstreifen und kollidierte dort mit einem VW Passat. Dabei entstand an den Fahrzeugen ein Schaden von rund 10'000 Franken. Der eigentliche Unfallverursacher fuhr mit seinem dunklen Auto unbeirrt weiter. Die Mobile Einsatzpolizei in Schafisheim (Telefon 062 886 88 88) sucht den fraglichen Autofahrer und Augenzeugen.
Zum Glück wieder nur Blechschaden
An der zweiten Kollision auf diesem Abschnitt waren zwei Autos beteiligt. Auch hier blieb es bei Blechschaden.
Kurz nach sieben Uhr kam es dann in Gegenrichtung auf Höhe der Ausfahrt Lenzburg zu zwei Auffahrkollisionen.
Ebenfalls in Fahrtrichtung Bern prallte dann eine halbe Stunde später bei Mägenwil ein Auto ins Heck eines anderen.
Gegen acht Uhr ging bei der Kantonspolizei Aargau die Meldung über einen Verkehrsunfall auf der Fahrbahn Bern auf Höhe Brunegg ein. Als die aufgebotene Polizeipatrouille eintraf, hatten sich die Beteiligten bereits entfernt und die Angelegenheit offenbar privat geregelt.
Und noch ein Unfall
Schliesslich kam es kurz nach acht Uhr bei der Autobahnraststätte Kölliken in Richtung Bern abermals zu einem Verkehrsunfall. Wie die anderen war dieser ohne grössere Folgen geblieben.
Der dichte Berufsverkehr konnte sämtliche Unfallstellen praktisch ungehindert passieren. Dadurch kam es zu keinen zusätzlichen Rückstaus. Die Kantonspolizei Aargau war mit mehreren Patrouillen im Einsatz und sorgte für den raschen Abtransport der Unfallfahrzeuge.
Unfälle wie diese sind hauptsächlich auf ungenügenden Abstand und mangelnde Aufmerksamkeit zurückzuführen. Schlechte Sicht und nasse Fahrbahnen – beides war an diesem Morgen der Fall – steigern das Unfallrisiko.
Praktisch gleichzeitig ereigneten sich die ersten beiden Kollisionen am Dienstag um 6.50 Uhr auf der A1 in Richtung Zürich. Auf Gemeindegebiet Brunegg prallte ein Auto ins Heck eines Audi A4. Als Folge davon schwenkte dieser nach links auf den Überholstreifen und kollidierte dort mit einem VW Passat. Dabei entstand an den Fahrzeugen ein Schaden von rund 10'000 Franken. Der eigentliche Unfallverursacher fuhr mit seinem dunklen Auto unbeirrt weiter. Die Mobile Einsatzpolizei in Schafisheim (Telefon 062 886 88 88) sucht den fraglichen Autofahrer und Augenzeugen.
Zum Glück wieder nur Blechschaden
An der zweiten Kollision auf diesem Abschnitt waren zwei Autos beteiligt. Auch hier blieb es bei Blechschaden.
Kurz nach sieben Uhr kam es dann in Gegenrichtung auf Höhe der Ausfahrt Lenzburg zu zwei Auffahrkollisionen.
Ebenfalls in Fahrtrichtung Bern prallte dann eine halbe Stunde später bei Mägenwil ein Auto ins Heck eines anderen.
Gegen acht Uhr ging bei der Kantonspolizei Aargau die Meldung über einen Verkehrsunfall auf der Fahrbahn Bern auf Höhe Brunegg ein. Als die aufgebotene Polizeipatrouille eintraf, hatten sich die Beteiligten bereits entfernt und die Angelegenheit offenbar privat geregelt.
Und noch ein Unfall
Schliesslich kam es kurz nach acht Uhr bei der Autobahnraststätte Kölliken in Richtung Bern abermals zu einem Verkehrsunfall. Wie die anderen war dieser ohne grössere Folgen geblieben.
Der dichte Berufsverkehr konnte sämtliche Unfallstellen praktisch ungehindert passieren. Dadurch kam es zu keinen zusätzlichen Rückstaus. Die Kantonspolizei Aargau war mit mehreren Patrouillen im Einsatz und sorgte für den raschen Abtransport der Unfallfahrzeuge.
Unfälle wie diese sind hauptsächlich auf ungenügenden Abstand und mangelnde Aufmerksamkeit zurückzuführen. Schlechte Sicht und nasse Fahrbahnen – beides war an diesem Morgen der Fall – steigern das Unfallrisiko.

