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Coronavirus - Ab 14.00 Uhr LIVE hier - Regierung erläutert die Massnahmen zum Lockdown

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Coronavirus - Ab 14.00 Uhr LIVE hier - Regierung erläutert die Massnahmen zum Lockdown
Symbolbild (Bildquelle: TickerMedia AG)

Seit Mitternacht befindet sich die Schweiz in einem allgemein ausserordentlichen Zustand, wie ihn der Bundesrat benannt hat. Weitere einschneidende Massnahmen wurden ergriffen und umgesetzt. Der Notstand wurde gestern Nachmittag ausgerufen, auch die Armee wird mit 8'000 Personen mitwirken. Alle Geschäfte und Läden die nicht für die Grundversorgung zuständig sind, mussten ihre Türen vorerst bis zum 19. April schliessen.

{% component 1 %} * Heute werden ab 14 Uhr folgende Direktoren, Amtchefs und Staatssekretärinnen die Massnahmen präzisieren, die getroffen wurden:
  • mit: Daniel Koch, Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten (BAG)
  • mit: Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Staatssekretärin, Seco/WBF
  • mit: Christian Bock, Direktor Eidg. Zollverwaltung, EFD
  • mit: Raynald Droz, Brigadier, Stabschef Kommando Operationen
  • mit: Hans-Peter Lenz, Leiter Krisenmanagementzentrum, EDA
{% component 0 %} Jetzt live.
**Alles zum Coronavirus bisher **- https://www.polizeiticker.ch/thema/Coronavirus und auch hier https://www.infoticker.ch/thema/Coronavirus
**Schon dabei? **

Ticker

  • 15:05 Uhr - Daniel Koch (BAG) - Es sind jetzt schon zuviele Menschen infisziert, diese Welle kann man ohne drastische Massnahmen nicht mehr stoppen. Jeder der meint, er sei krank, muss einfach zuhause bleiben! Das ist ein ganz wichtiger Punkt.
  • 15:02 Uhr - Daniel Koch (BAG) - Die Verordnung sieht vor, dass die Kitas offen bleiben müssen, die Eltern haben aber die Wahl. Die Regierung will keinen Druck auf die Eltern machen, dass sie weiterhin die Kinder in die Kitas bringen, weil die psychische Belastung generell schon sehr hoch ist. Aber die Übertragung ist hauptsächlich unter den Erwachsenen. Das öffentliche Leben ist das Problem. Nicht die Kinder!
  • 15:01 Uhr - Daniel Koch (BAG) - Das Zeichen vom Bundesrat ist klar, alle müssen das Verhalten ändern!
  • 14:55 Uhr - Daniel Koch (BAG) - Die Schweiz ist im Ernstfall! Das wird wieder betont. Wir haben in der Schweiz 800 Intensivpflegeplätze, 400 weitere Plätze können aufgebaut werden, so haben wir am Schluss 1'200! Noch wichtiger ist aber das Personal. Es mangelt an Personal, das diese Intensivplätze auch betreuen kann! Darum müssen wir sofort schauen, dass die Ansteckungen gebremst werden können.
  • 14:53 Uhr - Daniel Koch (BAG) - Masken in der Öffentlichkeit tragen ist problematisch, weil die wenigsten Menschen wissen, wie man sie richtig einsetzt. In den Spitälern sollen die Angestellten damit arbeiten können, weil diese genau wissen, worauf man achten muss.
  • 14:48 Uhr - Daniel Koch (BAG) - Kinder sollen ein einigermassen normales Leben weiterführen können, Kinder sollen nicht isoliert werden! Was ist wirklich nötig? Die Kinder machen keine Sorgen. Die jungen Mütter und Väter sind das Problem. Diese Mütter oder Väter, die in Gruppen an diesen Spielplätzen sitzen und dann den eigenen Eltern den Einkauf nach Hause bringen. Das sind die wahren Probleme. Nicht die Kinder. Der Bundesrat hat alles geschlossen Restaurants, Bars, etc. Das sind klare Zeichen. Der Bundesrat hat mit diesen Massnahmen gezeigt, dass er nicht möchte, dass aktuell sich Leute nahe beieinander aufhalten und so ein Verbreiten des Coronavirus ermöglichen. Der Bundesrat will, dass die Bevölkerung endlich versteht, dass man keine Nähe unter Menschen haben soll! Das ist das Ziel der Massnahme.
  • 14:47 Uhr - Daniel Koch (BAG) - Im Moment werden rund 2'250 Tests pro Tag durchgeführt, das kann aber auch variieren.
  • 14:41 Uhr - Raynald Droz, Brigadier (Stabschef Kommando Operationen) - Die Armee hat nicht genügend Beatmungsgeräte, eine Zahl konnte aber nicht genannt werden.
  • 14:34 Uhr - Daniel Koch (BAG) - Es werden nicht mehr alle Personen getestet. Jetzt muss man davon ausgehen, dass viele Leute angesteckt sind. Aber nun werden nur Leute, die Symptome zeigen, getestet. Das heisst: Also nur noch wer Symptome hat wird getestet! Wenn sie Symptome haben gehören sie nicht an den Arbeitsplatz und nich an öffentliche Orte!
  • 14:31 Uhr - Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch (SECO) - Wer kann Kredite und Hilfe beantragen, ist die Frage der Presse. Seco wird einen Vorschlag machen, aber der Bundesrat muss entscheiden. Es gibt Dringlichkeitsmöglichkeiten. Viele Sachen werden jetzt angeschaut. Unser Rechtsstaat muss aber alles so bewältigen, dass es rechtlich korrekt bleibt, das heisst aber nicht, dass man nicht schnell helfen kann.
  • 14:28 Uhr - Daniel Koch (BAG): Von gestern auf heute gab es 2'250 Tests. Es werden nicht weniger Tests gemacht als am Anfang. Wenn sie Symptome haben, bleiben sie zuhause und gehen sie sicher nicht in die Öffentlichkeit. Das ist die wichtigste Botschaft.
  • 14:25 Uhr - Daniel Koch (BAG): Man ist nie davon ausgegangen, das Kinder die Treiber der Erkrankung sind! Es gibt Ausnahmen, aber die Kinder sind es bestimmt nicht. Die Erwachsenen verbreiten die Krankheit! Kinder sollten sich nicht mit den Grosseltern vermischen!
  • 14:21 Uhr - Der Anstieg der Zahlen bei den Ansteckungen ist so gross, dass das BAG einfach nicht nachkommt! Darum sind die Zahlen nicht immer aktuell, dies ist die Aussage von Daniel Koch, Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten. Alle Massnahmen müssen jetzt greifen, damit wir in einer oder zwei Wochen noch freie Plätze in den Intensivstationen haben!
  • 14:16 Uhr - Die Armee ist bereit, um der Bevölkerung zu helfen.
  • 14:15 Uhr - Mehrere hundert Schweizer Reisende stecken in Marokko fest. Die Schweiz ruft alle Reisenden von überall zurück. Die Situation könnte eskalieren und eine Rückkehr immer schwieriger werden.
  • 14:14 Uhr - Der Import/Export/Transit funktionieren normal.
  • 14:13 Uhr - Seit heute Mitternacht wurde 2'282 Personen die Einreise in die Schweiz verwehrt.
  • 14:12 Uhr - Die Schweiz führt an allen Grenzen Kontrollen durch. Nur zum Fürstentum Liechtenstein werden keine Kontrollen gemacht.
  • 14:09 Uhr - Es wird eine Hotline für Unternehmen geben, so kann man sich direkt Tipps und Ratschläge holen. Kantone und Banken wollen die Wirtschaft unterstützen. Der Solidaritätsgedanke ist gross.
  • 14:05 Uhr - Seco soll die Wirtschaft unterstützen. Unternehmen sollen gestützt werden die in grossen Problemen stecken. 8 Milliarden sind zur Verfügung. Besonders betroffene Unternehmen werden gesondert behandelt, für das steht 1 Millarde Franken zur Verfügung. Für KMU sind Bürgschaften auf den Banken bereit. Der Bund übernimmt die Risikoprämien, so können auch kleinere KMU's von diesen Massnahmen profitieren.
  • 14:03 Uhr - Die Zahlen werden noch weiter ansteigen, weil sich die Leute schon seit einiger Zeit angesteckt haben. Aktuell haben sich 2'269 angesteckt, 19 Menschen sind tot. Die Spitäler können zur Zeit diese Menschen noch aufnehmen, wenn aber weiterhin die Ansteckungen so schnell ansteigen wie bis anhin, wird es nicht mehr möglich sein, alle Leute zu behandeln!
  • 14:02 Uhr - Wir sind in einer Notlage, wir müssen uns an die Massnahmen und die Regeln vom Bund halten, wir haben keine anderen Optionen.
  • 14:00 Uhr - Es geht los.
  • 13:58 Uhr - In zwei Minuten geht es los.
  • 13:56 Uhr - Wichtig: Essen wird es immer genug haben, bitte keine Hamsterkäufe. Die Läden kommen mit dem Nachfüllen nicht mehr nach! Aber Ware hat es genug.
  • 13:55 Uhr - Die Situation ist ernst, wir müssen uns alle an die Regeln halten. Das schöne Wetter kommt wahrscheinlich in diesem Moment ungelegen.
  • 13:50 Uhr - In 10 Minuten beginnt die Pressekonferenz. Leider werden weiterhin nicht an allen Orten die Massnahmen vom Bund befolgt. An vielen Orten in der Schweiz werden weiterhin Menschen beobachtet, die ohne Rücksicht sich in Menschenmengen bewegen oder mit Kindern auf Spielplätzen unterwegs sind. Das kann für alle weitere Konsequenzen nach sich ziehen.
  • 13:46 Uhr - Noch sind viele Fragen zu den Massnahmen von gestern nicht ganz klar. Die Pressekonferenz heute sollte Klarheit verschaffen.
  • 13:43 Uhr - Jetzt kam die Meldung, dass die Fussball EM wegen der Coronakrise auf Sommer 2021 verschoben wurde!

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