Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 31 292 Fälle, damit 35 zusätzlich gemeldete Fälle innerhalb eines Tages. Zudem wurden dem BAG am 20.06.2020 14 positive Laborergebnisse aus den Monaten April und Mai nachgereicht, welche in den totalen Fallzahlen von heute inbegriffen sind.
Alle nachrichten zum Coronavirus
Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit üblicherweise tieferen Zahlen am Wochenende. Die Inzidenz beträgt 365 pro 100 000 Einwohner. Bisher traten 1680 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung auf. Alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein sind von COVID-19 betroffen.
Zeitlicher Verlauf
Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, beläuft sich bisher insgesamt auf 507 736. Bei 7% dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind).
Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, beläuft sich bisher insgesamt auf 507 736. Bei 7% dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind).
Verteilung der Fälle nach Alter und Geschlecht
Die Altersspanne für die laborbestätigten Fälle betrug 0 bis 108 Jahre. Der Median betrug 52 Jahre, das heisst die Hälfte der Fälle waren jünger, die Hälfte älter als 52 Jahre. 46% der Fälle waren Männer, 54% Frauen. Erwachsene waren deutlich mehr betroffen als Kinder. Bei Erwachsenen ab 60 Jahren waren Männer häufiger betroffen als Frauen, bei Erwachsenen unter 60 Jahren Frauen häufiger als Männer. Bei beiden Geschlechtern war die Inzidenz im Alter von 80 Jahren und älter am höchsten.
Die Altersspanne für die laborbestätigten Fälle betrug 0 bis 108 Jahre. Der Median betrug 52 Jahre, das heisst die Hälfte der Fälle waren jünger, die Hälfte älter als 52 Jahre. 46% der Fälle waren Männer, 54% Frauen. Erwachsene waren deutlich mehr betroffen als Kinder. Bei Erwachsenen ab 60 Jahren waren Männer häufiger betroffen als Frauen, bei Erwachsenen unter 60 Jahren Frauen häufiger als Männer. Bei beiden Geschlechtern war die Inzidenz im Alter von 80 Jahren und älter am höchsten.
Hospitalisation
Insgesamt wurden bisher 4015 Hospitalisationen im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19 Erkrankung gemeldet.
Insgesamt wurden bisher 4015 Hospitalisationen im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19 Erkrankung gemeldet.
Von den 3586 hospitalisierten Personen, für welche vollständige Daten vorhanden sind, hatten 14% keine relevanten Vorerkrankungen und 86% mindestens eine. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen bei hospitalisierten Personen waren Bluthochdruck (52%), HerzKreislauferkrankungen (34%) und Diabetes (23%).
Bei den hospitalisierten Personen waren die drei am häufigsten genannten Symptome Fieber (66%), Husten (63%) und Atembeschwerden (41%). Ausserdem lag bei 45% eine Lungenentzündung vor.
Verteilung der hospitalisierten Fälle nach Alter und Geschlecht
Das Alter der hospitalisierten Personen lag zwischen 0 und 102 Jahren, der Altersmedian betrug 71 Jahre. 60% der hospitalisierten Personen waren Männer und 40% Frauen. Die Anzahl hospitalisierter Personen war in allen Altersgruppen bei Männern höher als bei Frauen. Die Inzidenz stieg mit dem Alter stark an und war bei den über 80-Jährigen am höchsten.
Das Alter der hospitalisierten Personen lag zwischen 0 und 102 Jahren, der Altersmedian betrug 71 Jahre. 60% der hospitalisierten Personen waren Männer und 40% Frauen. Die Anzahl hospitalisierter Personen war in allen Altersgruppen bei Männern höher als bei Frauen. Die Inzidenz stieg mit dem Alter stark an und war bei den über 80-Jährigen am höchsten.
Todesfälle
Bisher starben in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 1680 Personen, die im Labor positiv auf COVID-19 getestet worden waren. Dies entspricht 20 Todesfällen pro 100 000 Einwohner. Von den 1584 verstorbenen Personen, für welche vollständige Daten vorhanden sind, litten 97% an mindestens einer Vorerkrankung. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen bei verstorbenen Personen waren Bluthochdruck (63%), Herz-Kreislauferkrankungen (57%) und Diabetes (26%).
Bisher starben in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 1680 Personen, die im Labor positiv auf COVID-19 getestet worden waren. Dies entspricht 20 Todesfällen pro 100 000 Einwohner. Von den 1584 verstorbenen Personen, für welche vollständige Daten vorhanden sind, litten 97% an mindestens einer Vorerkrankung. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen bei verstorbenen Personen waren Bluthochdruck (63%), Herz-Kreislauferkrankungen (57%) und Diabetes (26%).
Verteilung der verstorbenen Fälle nach Alter und Geschlecht
Von den Verstorbenen waren 58% Männer und 42% Frauen. Die Altersspanne betrug 0 bis 108 Jahre, wobei der Altersmedian bei 84 Jahren lag. Die Anzahl der verstorbenen Personen pro 100 000 Einwohner war bei den Männern je nach Altersgruppe zwei- bis dreimal höher als bei den Frauen. Diese Inzidenz war bei Personen unter 60 Jahren sehr klein, stieg mit dem Alter stark an und war bei den über 80-Jährigen am höchsten.
Von den Verstorbenen waren 58% Männer und 42% Frauen. Die Altersspanne betrug 0 bis 108 Jahre, wobei der Altersmedian bei 84 Jahren lag. Die Anzahl der verstorbenen Personen pro 100 000 Einwohner war bei den Männern je nach Altersgruppe zwei- bis dreimal höher als bei den Frauen. Diese Inzidenz war bei Personen unter 60 Jahren sehr klein, stieg mit dem Alter stark an und war bei den über 80-Jährigen am höchsten.
Isolation und Quarantäne
Um die Übertragung des SARS-CoV-2-Virus, dem Erreger der COVID-19-Erkrankung zu verhindern, können die zuständigen kantonalen Behörden Personen, die als potentielle Überträger identifiziert wurden, in Isolation schicken. Für alle Personen, die mit dem potentiellen Überträger engen Kontakt hatten, während er infektiös war, kann sie eine Quarantäne von 10 Tagen anordnen. Die Kantone melden dem BAG zweimal wöchentlich – dienstags und donnerstags – die Anzahl isolierter COVID-19-Fälle und die Anzahl der Kontakte in Quarantäne.
Um die Übertragung des SARS-CoV-2-Virus, dem Erreger der COVID-19-Erkrankung zu verhindern, können die zuständigen kantonalen Behörden Personen, die als potentielle Überträger identifiziert wurden, in Isolation schicken. Für alle Personen, die mit dem potentiellen Überträger engen Kontakt hatten, während er infektiös war, kann sie eine Quarantäne von 10 Tagen anordnen. Die Kantone melden dem BAG zweimal wöchentlich – dienstags und donnerstags – die Anzahl isolierter COVID-19-Fälle und die Anzahl der Kontakte in Quarantäne.
Am 19.06.2020 lag diese Statistik für 25 Kantone sowie für das Fürstentum Liechtenstein vor. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich insgesamt 187 Fälle in Isolation und 622 in Quarantäne.

