Die Situation um das Coronavirus verändert sich laufend. Die Regierung will die Bevölkerung immer auf dem Laufenden halten. Verfolgen Sie bei uns hier den Livestream und den Liveticker.
Alle Nachrichten zum Coronavirus im Überblick
- Daniel Koch, Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten BAG
- Martin Dumermuth, Direktor Bundesamt für Justiz BJ
- Boris Zürcher, Leiter der Direktion für Arbeit SECO
- Hans-Peter Lenz, Leiter Krisenmanagementzentrum EDA
- Martin Tschirren, Direktor Bundesamt für Wohnungswesen BWO
- Raynald Droz, Brigadier, Stabschef Kommando Operationen VBS
Leitung: Ursula Eggenberger, Chefin Sektion Kommunikation Bundeskanzlei
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LIVE - Ticker
- 15:33 Uhr - (Daniel Koch) Schlusswort: Die Medien spielen eine sehr wichtige Rolle. Es handelt sich um eine Epidemie, um eine übertragbare Krankheit, die diese Krise ausgelöst hat und niemand trägt hier eine Schuld. Die Behörden tun alles daran, um die Bevölkerung zu unterstützen die Krise zu bewältigen. Es geht darum, dass die Bevölkerung diese Krise bewältigt. Die Bevölkerung muss ermutigt bleiben, dass sie sich möglichst auch Langzeit durch diese Krise durchkämpfen können. Die Bevölkerung braucht diese Ermutigung.
- 15:30 Uhr - (Daniel Koch) Man sollte sich an den offiziellen Zahlen orientieren. Es besteht immer die Gefahr, dass man Doppelzählungen berücksichtigt.
- 15:27 Uhr - (Daniel Koch) Serologische Tests würden beweisen, wer die Krankheit durchgemacht hat. Aktuell werden solche Tests geprüft.
- 15:24 Uhr - (Daniel Koch) Professor Agnuzzi sagt, dass man bis Juni 60'000 Tote erwarten muss. Diese könnte man stoppen, wenn wenn die Firmen nun schliessen würden. Koch: Es gibt viele Modelle. Wir orientieren uns an einem Modell, dass der Brite Ferguson gemacht hat.
- 15:20 Uhr - (Daniel Koch) Was denken Sie über Chloroquin? Koch: Ich kann dazu nichts sagen. Das müssten Kliniker beantworten.
- 15:15 Uhr - (Daniel Koch) Der Bund ist daran mit den Forschenden zu schauen, ihre Arbeiten zu koordinieren. Der Bund versucht auch neuartige Produkte verfügbar zu machen, damit Kliniken bei Tests mitmachen können.
- 15:03 Uhr - (DanielKoch) Es gibt Unterschiede zwischen den Kantonen. Nicht alle Kantone sind gleich betroffen aktuell.
- 15:02 Uhr - (DanielKoch) Es sind etwa 30'000 Grenzgänger aus der Westschweiz, die im Gesundheitswesen arbeiten.
- 14:58 Uhr - (Boris Zürcher) Der Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht. Sollte diese nicht erfüllt sein, dann kann ein Arbeitsinstruktor die Situation prüfen. Aber es werden nicht systematisch Kontrollen gemacht.
- 14:55 Uhr - (Daniel Koch) Jede Zusammenarbeit im Gesundheitswesen ist gut. Wenn also Veterinäre den Humanmedizinern helfen können, dann ist das gut. Wie hier aber geholfen werden kann, ist offen.
- 14.50 Uhr - (Daniel Koch) Man weiss noch nicht, ob es in Verbier mehr Fälle gibt als anderswo. Das muss noch analysiert werden
- 14:49 Uhr - (Daniel Koch) Im Bezug auf die Bettenkapazität ist es extrem schwierig zu sagen, wie hoch diese ist. Da in den Krisengebieten wie im Tessin und Genf, immer neue Kapazitäten geschaffen werden. Aktuell hat es noch Kapazität.
- 14:47 Uhr -( Daniel Koch) Es ist noch zu früh über die Entwicklung der Kurve zu spekulieren. Wir werden im Verlaufe dieser Woche dies anschauen.
- 14:37 Uhr - (Daniel Koch) Sobald es mehr Masken gibt, dann darf man auch hier solche Tragen.
- 14:36 Uhr - (Daniel Koch) Das allgemeine Tragen in der Öffentlichkeit zeigt keine empirische Resultate, dass dies etwas bringt. Wenn sie Masken haben, dann geben sie diese an Heime. Aktuell braucht es bereits 1.2 Mio. Masken täglich für Leute im Gesundheitswesen.
- 14:35 Uhr - (Daniel Koch) Frage: Warum empfehlen sie den Leuten nicht die Masken zu tragen, die sie von der Schweinegrippe aus 2009 noch zu Hause haben? Die Frage zu den Masken, taucht immer wieder auf. Es war immer schon im Pandemiefall einen Notvorrat zu haben. Diese sollten Leute tragen, die krank sind. Tragen sie diese zu Hause.
- 14:32 Uhr - (Martin Dummermuth) Eine generelle Schliessung von Baustellen ist nicht erlaubt. Lediglich wenn die Hygienemassnahmen nicht eingehalten werden können.
- 14:30 Uhr - (Robert Koch) Die Situation in Verbier wird aktuell analysiert. Man plant einen Entscheid, der sicher in Rechnung nimmt, ob die Massnahme einen Beitrag zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung leistet.
- 14:28 Uhr (Martin Dummermuth) Ist der Baustellenstopp in Genf auch Bundesrechtswidrig? Massnahmen die zu einer Schliessung führen, dürfen nicht rechtswidrig sein. Schliessungen wären rechtswidrig und der Kanton müsste möglicherweise haften. In Genf stellt sich die Frage, ob die Baustellen die Vorschriften einhalten können oder eben nicht einhalten konnten und deshalb geschlossen werden müssen. Man muss beurteilen, ob es Einzelfälle sind oder allgemeine Entscheidungen sind.
- 14:25 Uhr - (Martin Tschirren) Schlüssel sollen nicht mehr direkt übergeben werden, sondern sollen hinterlegt werden. Was passiert mit Mietern, die wegen Ausfällen nicht bezahlen können. Dies wird morgen behandelt und entsprechende Massnahmen festgelegt.
- 14:24 Uhr - (Martin Tschirren) Man muss jedoch die Hygienevorschriften einhalten. Das gilt für das Zügelunternehmen sowie für das Putzunternehmen. Wichtig ist, dass Mieter und Vermieter dies zusammen absprechen.
- 14:23 Uhr - (Martin Tschirren) Jetzt folgt das Thema Umzüge. Der 31. März ist ein regelmässiger Zügeltermin.Ja, Umzüge sind jederzeit möglich, solange es keine allgemeine Ausgangssperre gibt. Man muss jedoch die Hygienevorschriften einhalten. Das gilt für das Zügelunternehmen sowie für das Putzunternehmen.
- 14:21 Uhr - (Hans-Peter-Lenz) Somit sind 15'000 Schweizer noch gemeldet. Die Rückkehrenden müssen sich einer 10-tägigen Selbstquarantäne unterziehen. Das EDA versucht Flüge zu organisieren, damit sämtliche Kontinente angeflogen werden können. Das wird die grösste Rückholaktion sein, die es in der Schweizer Geschichte gegeben hat.
- 14:20 Uhr - (Hans-Peter Lenz) Das EDA hat grosse Anstrengungen vorgenommen. In einer Woche sind 7'500 an Schweizern hinzugekommen, die sich beim EDA gemeldet haben.
- 14:19 Uhr - (Boris Zürcher) Die Liquidität der ALV ist jederzeit gewährleistet. Dank an alle, die die Gesuchsflut bearbeiten.
- 14:18 Uhr - (Boris Zürcher) Erwartung des Anstiegs der Arbeitslosenquote von 2.4% auf 2.8%. Es könnte aber auch die 3%-Grenze überschreiten.
- 14:14 Uhr - (Boris Zürcher) 27% der Beschäftigen im Tessin sind unter Kurzarbeit. Hotellerie und Restaurants: 26% der Beschäftigung. Es ist mit weiteren Zunahmen im Bereich der Kurzarbeit zu rechnen. Ziel ist es durch Kurzarbeit die Entlassungen zu verringern.
- 14:12 Uhr - (Boris Zürcher) Es kann zu gewissen Verzögerungen kommen. Aber der Fonds zur Auszahlung ist liquid.
- 14:11 Uhr - (Boris Zürcher) Die Verwaltungen haben extrem viele Formulare zu bewältigen. Die Warteperiode wurde von 10 auf 3 Tage reduziert. Die Anforderungen an die Formulare wurden auch reduziert.
- 14:10 Uhr - (Boris Zürcher) Aktuell 21'000 Unternehmen und 315'000 Arbeitende in Kurzarbeit.
- 14:10 Uhr - (Boris Zürcher) Informieren über die Entwicklung der Kurzarbeit: 2009 gab es 5'000 Unternehmen und 92'000 Arbeiter, die Kurzarbeit geleistet hatten.
- 14:02 Uhr - (Daniel Koch) Einige Testlabors haben zuwenig Material, darum ist es aktuell nicht möglich, noch mehr Tests täglich durchzuführen. Das Beschaffen des Testmaterials gestaltet sich aktuell schwierig.
- 14:00 Uhr - (Daniel Koch) Bisher sind 70 Personen verstorben und 8'000 angesteckt. Es werden weiterhin täglich rund 6'000 Tests bewältigt.
- 13:45 Uhr - Um 14 Uhr informiert die Regierung erneut. Heute mit dabei auch Martin Tschirren, Direktor Bundesamt für Wohnungswesen BWO.

