Coronavirus - Wichtige Aussagen aus der Pressekonferenz des Bundesrats von heute Freitag 20.3.2020
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Der Bundesrat hat die Massnahmen im Kampf um den Coronavirus verschärft und setzt weiterhin auf viel Eigenverantwortung bei der Bevölkerung. Wichtige Punkte betreffend der Wirtschaft wurden erklärt. Finden Sie Antworten zu Fragen die aktuell noch nicht klar sind.
Zur Video-Pressekonferenz vom Bundesrat von heute Freitag 20.3.2020 um 15:15 Uhr
Die wichtigsten Aussagen vom Bundesrat zu den neuen Massnahmen die getroffen wurden.
- 16:40 Uhr - (Alain Berset) Soll man nun alleine im Auto sein oder zu zweit? - Der Staat soll nicht entscheiden. Man soll selber entscheiden, ob es angebracht ist. In einem Topolino zu viert zu sitzen und jemand hustet, macht einfach kein Sinn!
- 16:35 Uhr - (Alain Berset) Gibt es News bezüglich dem medizinischen Material? Es gab ja Probleme, die Güter in die Schweiz zu bringen. - Wir machen sehr viele Sachen, damit wir die Versorgung aufrecht halten können. (Guy Parmelin ergänzt) Man arbeitet auch intern an Lösungen, dass man Material in der Schweiz herstellt. Wir haben da auch Innovationspotential.
- 16:30 Uhr - (Robert Koch, BAG) Das Ziel ist, noch weitere Geräte zu beschaffen und zu installieren.
- 16:29 Uhr - (Robert Koch, BAG) Es gibt aktuell 800 Beatmungsgeräte. 400 weitere kommen von der Armee dazu. Im Tessin wurden heute 50 Beatmungsplätze durch die Armee aufgebaut.
- 16:28 Uhr - (Alain Berset) Was macht man nun mit Schweizern im Ausland? - Es gab den Aufruf, dass Schweizer so schnell wie möglich zurück in die Schweiz kommen. Weiterhin werden diese Massnahmen fortgeführt.
- 16:26 Uhr - (Alain Berset) Die ganze Bevölkerung muss diese Vorgaben umsetzen. Es geht jetzt um die Solidarität! Die Solidarität ist nicht nur ein Schlagwort für 1. August-Reden. Einer für alle, alle für einen! Das sollte jetzt gelten!
- 16:25 Uhr - (Alain Berset) Mit 5 Leuten ist eine Grenze gestellt. Es muss auch unter 5 Personen der Abstand eingehalten werden!
- 16:18 Uhr - (Alain Berset) Die kantonalen Polizeien müssen die Bussen austeilen. Die Polizeien haben bereits viel gemacht. Und viel informiert.
- 16:13 uhr - (Alain Berset) Es braucht weiter die Grundversorgung.
- 16:10 Uhr - (Ueli Maurer) Direkte Zahlungen sind kein Thema. Die Wirtschaft läuft weiterhin zu 70%.
- 16:06 Uhr - (Ueli Maurer) Sollte es nicht à fonds perdu-Massnahmen geben? - Um möglichst schnell handeln zu können, hat man sich für die Kreditlösung entschieden. Mit dieser Massnahme kann man auch die Einzelunternehmung unterstützen. Also auch den Coiffeursalon etc.
- 16:03 Uhr - (Guy Parmelin) Wie beurteilt der Bundesrat Staatshilfe ausländischer Tochterfirmen? - Der Bundesrat bespricht diese auf einer Fall für Fall Basis.
- 15:59 Uhr - (Alain Berset) Ab heute nach Mitternacht gilt, wenn man sich in einer Gruppe aufhält, dann wird man gebüsst. Es gilt jetzt für die Jungen! Da drückt man nun keine Augen mehr zu. Man muss jetzt ganz entschlossen sein.
- 15:56 Uhr - (Alain Berset) Es gilt für Menschenansammlungen auf Plätzen und Pärken und am See. Es ist eine starke Einschränkung.
- 15:55 Uhr - (Alain Berset) Man muss es vernünftig anschauen. Wichtig ist, dass die Bevölkerung die Entscheide verstehen können. Aber jetzt gilt es Ernst.
- 15:54 Uhr - (Alain Berset) Gibt es ein Versammlungsverbot für Familien, die mehr Kinder haben? - Jetzt muss die Bevölkerung umsetzen, was der Bundesrat vorgibt!
- 15:53 Uhr - (Alain Berset) Könnte die Massnahme aus dem Kanton Uri in der ganzen Schweiz umgesetzt werden? Man muss zuhause bleiben und sich selber schützen. Es könnte weitere Massnahmen noch geben.
- 15:52 Uhr - (Alain Berset) Was passiert auf den Baustellen? Wenn die Sicherheitsvorkehrungen nicht eingehalten werden können, dann müssen die Baustellen geschlossen werden. Das gilt auch für die Industrie.
- 15:51 Uhr - (Ueli Maurer) Für grössere Firmen werden einzelne Lösungen gesucht.
- 15:48 Uhr - (Ueli Maurer) Der Bundesrat spricht 42 Milliarden Franken für die Wirtschaft. Die Firmen können zu den Banken und dort Kredite bis 500'000 CHF aufnehmen. Damit können Firmen ab Donnerstag an Liquidität kommen.
- 15:35 Uhr - (Guy Parmelin) 20 Milliarden sollen als Kredit den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.
- 15:34 Uhr - (Guy Parmelin) Auch Selbständige aus dem Kulturbetrieb, Sport und Tourismus sollen unterstützt werden.
- 15:33 Uhr - (Guy Parmelin) Es soll auch gesichert werden, dass Lehrlinge nicht entlassen werden.
- 15:32 Uhr - (Guy Parmelin) Der Bundesrat stellt weitere 32 Milliarden zur Verfügung. Menschen und Branchen gezielt unterstützen. Kurzarbeit und Liquiditätshilfen sollen ausgebaut und vereinfacht werden.
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- 15:30 Uhr - (Alain Berset) Es ist unser Verhalten, ob die Massnahmen erfolgreich sein werden!
- 15:29 Uhr - (Alain Berset) Betriebe, die sich nicht an die Massnahmen halten, werden geschlossen.
- 15:28 Uhr - (Alain Berset) Die über 65-jährigen sollen zu Hause bleiben. Auch die Jungen müssen das nun ernst nehmen! Es geht einfach alle an! Es geht jetzt um die Solidarität! Die Solidarität im ganzen Land!
- 15:27 Uhr - (Alain Berset) Dies gilt für mehrere Wochen jetzt.
- 15:26 Uhr - (Alain Berset) Wir brauchen weiterhin die Lebensversorgung, die Journalisten, die Taxifahrer, etc. Aber es braucht weiterhin jede und jeden, dass man sich daran hält.
- 15:25 Uhr - (Alain Berset) Wir stehen sehr nahe vor einem kompletten Shutdown.
- 15:24 Uhr - (Alain Berset)Es dürfen keine Ansammlungen von mehr als 5 Personen mehr erfolgen. Sonst muss man 2 Meter Abstand halten. Parks können durch die lokalen Behörden geschlossen werden. Die Polizei kann die Menschen bestrafen. Pro Person kann die Polizei 100 Franken Busse stellen!
- 15:23 Uhr - (Alain Berset) Es gilt auch Danke zu sagen zu allen Personen aus dem Gesundheitsweisen, der Lebensmittelversorgung und den Menschen, welche die Infrastruktur aufrecht erhalten.
- 15:21 Uhr - (Alain Berset) Es geht nur mit der Hilfe der Bevölkerung! Jede Person hat eine Rolle zu spielen! Es braucht jede und jeden!
- 15:19 Uhr - (Alain Berset)Epidemie entwickelt sich sehr rasch in der Schweiz. So wie auch im umliegenden Ausland. Man will die Risikopatienten weiter schützen. Man will alles unternehmen, um das Gesundheitswesen nicht an die Überforderung zu bringen.

