Coronavirus - Zahlen vom BAG für die Schweiz am Donnerstag
Lage in der Schweiz am 28.01.2021 (Bildquelle: BAG)
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 519'404 laborbestätigte Fälle, damit 1'699 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Alle Nachrichten zum Coronavirus

Lage in der Schweiz am 28.01.2021 (Bildquelle: BAG)
Das ist der tägliche Situationsbericht zur Lage in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Veränderungen aus den letzten 24 Stunden.
- Auf das neue Coronavirus positiv getestet insgesamt: 519'404 Personen, 1'699 Ansteckungen mehr in den letzten 24 Stunden.
26'638 neue Tests in den letzten 24 Stunden.
- Covid-19-Test ingesamt 4'266'245
- PCR-Tests 3'750'234
- Antigen-Schnelltests 516'011
Anteil positive PCR-Tests 13,1%
Anteil positive Antigen-Schnelltests 12,7%
- Hospitalisationen insgesamt 21'629, 94 neue Hospitalisationen in den letzten 24 Stunden.
- Todesfälle insgesamt: 8'597 Personen, 52 Todesfälle in den letzten 24 Stunden.
Die folgenden Daten sind aktuell für 23 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein vorhanden. Die Aktualisierung der Zahlen erfolgt mindestens jeweils am Mittwoch und Freitag.
Zahlen zum Contact Tracing
- Personen in Isolation - Total aktuell 15'386
- Personen in Quarantäne - Total aktuell 23'209
- Personen in Quarantäne nach Einreise in die Schweiz - Total aktuell 2'559
Die letzten 7 Tage in Zahlen vom BAG
- Mi 27.01.2021 - 27'204 Tests, 2'222 positive Fälle 8,17 %
- Di 26.01.2021 - 21'618 Tests, 1'884 positive Fälle 8,71 %
- Sa - Mo 25.01.2021 - 55'071 Tests, 4'320 positive Fälle, 7,84%
- Fr 22.01.2021 - 26'667 Tests, 2'105 positive Fälle, 8,08%
- Do 21.01.2021 - 28'094 Tests, 2'205 positive Fälle 7,85 %
Wichtige Information:
Die hier veröffentlichen Daten basieren auf Informationen, die uns Laboratorien, Ärztinnen und Ärzte sowie Spitäler übermittelt haben. Sie beziehen sich auf Meldungen, die wir heute früh erhalten haben und können deshalb von denjenigen Zahlen abweichen, welche die Kantone kommunizieren.

