Eine "Elfenbeauftragte" will mit Hilfe ihrer spirituellen Kräfte, die Unfallserie auf der A2 bei Hannover beenden.
Melanie Rüter, eine selbsternannte Elfenexpertin, will sich der anhaltende Unfallserie auf der Autobahn A2 bei Hannover annehmen. Über ihre Tätigkeit sagt sie, dass Elfenbeauftragte Kontakte zu Naturgeistern, Elementar- und Erdwesen aufnehmen. Durch diese spirituellen Fahigkeiten, könnte sie selbst feinste Schwingungen wahrnehmen.
Bei ihrer Aktion auf der A2 bekam sie amtliche Unterstützung durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. So sicherte ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei ihren Einsatz ab. Zusammen mit Marion Lindhof, ihres Zeichens Tierkommunikatorin und zwei Mitarbeitern der Behörde, steuerte Rüter mehrere neuralgische Punkte auf der A2 an.
An mehreren Stellen bestätigten die Frauen, dass sie "sehr traurige Energien" gespürt hätten und in einigen Fällen, erspürten sie aufgebrachte Naturwesen, die sich ein Stück ihrer Natur wieder zurückholen wollten. Weiter wären da auch noch Wildschweine, die weil ihnen ihr Revier genommen wurde, Unfälle verursachten.
Einige Strecken der Autobahn, sind nun energetisch versiegelt, sagen die Frauen. Somit muss das Gespräch zwischen allen beteiligten Naturwesen konstruktiv gewesen sein. Die Frauen geben sich sicher, dass es künftig weniger Unfälle dort geben wird.
Der Chef der Landesstrassenbaubehörde Hannover bestätigt den Einsatz der Streetworkerinnen. Er sagte diplomatisch: "Wir sind eine offene Behörde, die allen Bürgern gerecht werden möchte und viele Aktivitäteten unterstützt". Er selbst sei eher ein wissenschaftlich-skeptischer Typ, doch gebe er ihnen die Chance ihre Kräfte unter Beweis zu stellen.
Extrakosten hätte diese Fahrt nicht verursacht, da sie mit kleineren Reperaturen an einem Wildschutzzaun und einer Streckenkontrollfahrt verbunden war. Hoffentlich hat es etwas gebracht.

