Kurz vor dem astronomischen Herbstanfang am kommenden Sonntag bläst uns bereits am Freitag ein kräftiger Wind um die Ohren. In der Nacht auf Montag kocht es dann in der Wetterküche, wenn uns Ex-Florence streift.
Nach dem Altweibersommer der letzten Tage macht sich nun doch langsam der Herbst bei uns bemerkbar. Bereits im Verlauf
des Freitags erreicht uns von Westen her eine Störung, die uns einen auffrischenden West- bis Südwestwind mitbringt. Laut
MeteoNews werden Böenspitzen zwischen 50 und 60 km/h im Flachland erwartet. In leicht erhöhten Lagen gibt es 70 bis 80
km/h und auf den Bergen sogar Böenspitzen von über 100 km/h. Nach einem recht sonnigen Start in den Freitag nimmt die
Bewölkung im Tagesverlauf zu und das Schauerrisiko steigt im Verlauf des Nachmittags an.
Dank Sonne und Wind wird es
nochmals sommerlich warm mit 25 bis 26 Grad. Mit der Kaltfront sinkt das Temperaturniveau deutlich. In der Nacht auf
Samstag gibt es Flocken bis gut 2'000 Meter hinunter und am Samstag liegen die Höchsttemperaturen im Flachland bei nur
noch 16 bis 18 Grad.
Die neue Woche beginnt stürmisch und markant kühler. Am Montag zieht Ex-Hurricane Florence
nördlich an uns vorbei. Ausläufer bringen aber auch der Schweiz kräftigen Wind mit Böenspitzen bis gegen 100 km/h.


