Vergangenen Freitag verhinderten Grenzwächter im Grenzraum des Kantons Schaffhausen einen Schmuggel von über 300 Kilogramm Fleisch. Dieses war für den Konsum nicht mehr geeignet.
Bei der Kontrolle eines in Deutschland immatrikulierten Personenwagens entdeckten die Grenzwächter in Dörflingen im Kofferraum, unter Baumaterialien, über 300 Kilogramm ungekühltes Rind-, Kalb- und Putenfleisch. Für die weitere Kontrolle wurde deshalb ein Lebensmittelkontrolleur des interkantonalen Labors Schaffhausen beigezogen. Dieser stellte fest, dass die zulässige Temperatur des Fleisches überschritten wurde.
Weiter war die Herkunft der Waren grösstenteils unbekannt und die gekennzeichneten Fleischstücke schon über ein Monat abgelaufen. Auf Verfügung des interkantonalen Labors wurde das Fleisch deshalb vernichtet.
Der Fahrzeuglenker, ein 37-jähriger Türke, wollte keine genauen Angaben über den Verwendungszweck des Fleisches machen. Er muss nun mit einer empfindlichen Busse rechnen.
Weiter war die Herkunft der Waren grösstenteils unbekannt und die gekennzeichneten Fleischstücke schon über ein Monat abgelaufen. Auf Verfügung des interkantonalen Labors wurde das Fleisch deshalb vernichtet.
Der Fahrzeuglenker, ein 37-jähriger Türke, wollte keine genauen Angaben über den Verwendungszweck des Fleisches machen. Er muss nun mit einer empfindlichen Busse rechnen.

