Der genaue Unfallhergang ist nach wie vor unklar. Fest steht, dass der Motorradfahrer am Mittwoch, 4. Juni 2014, zwischen 7.50 und 8 Uhr beim Autobahnanschluss Eiken in Richtung Zürich auf die A3 aufgefahren ist. Laut vorliegenden Aussagen befand er sich auf der Auffahrtsrampe hinter einem...
Der genaue Unfallhergang ist nach wie vor unklar. Fest steht, dass der Motorradfahrer am Mittwoch, 4. Juni 2014, zwischen 7.50 und 8 Uhr beim Autobahnanschluss Eiken in Richtung Zürich auf die A3 aufgefahren ist. Laut vorliegenden Aussagen befand er sich auf der Auffahrtsrampe hinter einem Fahrzeug. Hinter dem Motorrad folgte ein Auto. Kurz nach der Einfahrt schwenkte der Motorradfahrer vom Normal- auf den Überholstreifen. Aufgrund von Spuren muss er dort stark gebremst haben, was dann zum Sturz führte. Der Grund für dieses Bremsmanöver ist allerdings unbekannt. Eine Rolle muss ein Sattelmotorfahrzeug gespielt haben, dessen Lenker auf den Überholstreifen gewechselt hatte, um den einmündenden Fahrzeugen Platz zu machen.
Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft konnten inzwischen mehrere Personen befragen. Unbekannt ist hingegen der Fahrer des Fahrzeuges, das vor dem Motorrad auf die A3 aufgefahren war. Laut vorliegenden Aussagen könnte es sich um einen leichten Anhängerzug gehandelt haben. Möglicherweise wies der Anhänger eine Doppelachse auf. Der Lenker bemerkte den Unfall wahrscheinlich gar nicht.
Die Mobile Einsatzpolizei in Schafisheim (Telefon 062 886 88 88) bittet den fraglichen Lenker, sich zu melden. Zudem werden weitere Augenzeugen gesucht.
Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft konnten inzwischen mehrere Personen befragen. Unbekannt ist hingegen der Fahrer des Fahrzeuges, das vor dem Motorrad auf die A3 aufgefahren war. Laut vorliegenden Aussagen könnte es sich um einen leichten Anhängerzug gehandelt haben. Möglicherweise wies der Anhänger eine Doppelachse auf. Der Lenker bemerkte den Unfall wahrscheinlich gar nicht.
Die Mobile Einsatzpolizei in Schafisheim (Telefon 062 886 88 88) bittet den fraglichen Lenker, sich zu melden. Zudem werden weitere Augenzeugen gesucht.

