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Einbruchgefahr steigt – Polizei ruft zu Wachsamkeit auf

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Zwei Polizisten nehmen einen Mann in Handschellen vor einem weiß-roten Polizeifahrzeug fest. Es ist Abend.
Mit der Kampagne «Einbruch in Sicht?» soll Einbrüchen vorgebeugt werden. (Bildquelle: Zentralschweizer Polizeikonkordat)

Mit der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko von Einbrüchen. Die Schweizer Polizei startet deshalb am 26. Oktober 2026 die nationale Präventionskampagne "Einbruch in Sicht?". Die Bevölkerung wird aufgerufen, verdächtige Beobachtungen über die Notrufnummer 117 zu melden.

Mit der neuen, nationalen Kampagne «Einbruch in Sicht?» rufen die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) und Polizei auf, gemeinsam gegen Einbruchdiebstähle vorzugehen. Auch die Zentralschweizer Polizeikorps beteiligen sich an der Aktion, die vom 26. Oktober 2026 bis zum 28. Februar 2027 dauert.
Im Mittelpunkt steht der Aufruf an die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen umgehend der Polizei zu melden. Denn wer aufmerksam ist und im richtigen Moment handelt, kann mithelfen, Einbrüche zu verhindern oder zur Ermittlung der Täterschaft beitragen.

Einbruchverdacht: Wann Sie die Polizei unter 117 verständigen sollten

Auffällige Beobachtungen im eigenen Wohnquartier sollen ernst genommen werden. Wer Verdächtiges feststellt, soll nicht zögern und Polizei über die Nummer 117 verständigen.

Achten Sie insbesondere auf:

  • Unbekannte Personen, die sich auffällig verhalten oder wiederholt in einem Wohnquartier unterwegs sind.
  • Fahrzeuge, die langsam durch Wohngebiete fahren oder den Eindruck erwecken, nach einer passenden Gelegenheit zu suchen.
  • Ungewöhnliche Geräusche, etwa splitterndes Holz oder Glasbruch.

Dämmerungseinbrüche verhindern: So schützen Sie Ihr Zuhause

  • Schliessen Sie Fenster, Türen und Nebeneingänge sorgfältig ab – auch bei kurzer Ab- wesenheit.
  • Vermeiden Sie es, Ihre Abwesenheit nach aussen erkennbar zu machen.
  • Bitten Sie Nachbarn, während längerer Abwesenheiten ein Auge auf Ihr Zuhause zu haben.

Einbruchschutz in der Schweiz: Kostenlose Beratung durch die Polizei

Die Polizeikorps unterstützen die Bevölkerung zudem mit kostenlosen, individuellen Beratungen zum Einbruchschutz. Weitere Informationen und Tipps finden Sie auch bei Sicheres Wohnen Schweiz.
Quelle der Polizeinachricht: Zentralschweizer Polizeikonkordat

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Einbruch
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