Die Meldung über den Brand des Einfamilienhauses in Roggwil ging am Freitag, kurz nach 23.30 Uhr ein. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatte das Feuer bereits auf das Dach des Hauses übergegriffen. Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht im Haus. Verletzt wurde niemand. Am Haus...
Die Meldung über den Brand des Einfamilienhauses in Roggwil ging am Freitag, kurz nach 23.30 Uhr ein. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatte das Feuer bereits auf das Dach des Hauses übergegriffen. Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht im Haus. Verletzt wurde niemand. Am Haus entstand jedoch grosser Sachschaden. Eine Übernachtungsmöglichkeit für die Bewohner des betroffenen Hauses wurde von der Gemeinde organisiert.
Als Vorsichtsmassnahme und in Folge der starken Rauchentwicklung wurden die direkten Nachbarn vorübergehend evakuiert. Die Mehrzahl konnte kurze Zeit später in ihre Häuser zurückkehren. Die Bewohner eines Hauses fanden eine private Unterkunft. Die Brandursache ist noch unbekannt und Gegenstand von Ermittlungen.
Im Einsatz standen neben der Kantonspolizei Bern, die Feuerwehren Roggwil, Pfaffnau-Roggliswil und St. Urban mit insgesamt über 110 Personen sowie der Samariterverein Roggwil mit sechs Personen. Vorsorglich wurde auch ein Team der Sanitätspolizei aufgeboten. Während den Löscharbeiten musste der Betrieb der Aare Seeland Mobil ASM zwischen Langenthal und St. Urban vorübergehend unterbrochen werden. Die letzte Verbindung in der Nacht auf Samstag wurde durch einen Busersatzdienst aufrechterhalten.
Als Vorsichtsmassnahme und in Folge der starken Rauchentwicklung wurden die direkten Nachbarn vorübergehend evakuiert. Die Mehrzahl konnte kurze Zeit später in ihre Häuser zurückkehren. Die Bewohner eines Hauses fanden eine private Unterkunft. Die Brandursache ist noch unbekannt und Gegenstand von Ermittlungen.
Im Einsatz standen neben der Kantonspolizei Bern, die Feuerwehren Roggwil, Pfaffnau-Roggliswil und St. Urban mit insgesamt über 110 Personen sowie der Samariterverein Roggwil mit sechs Personen. Vorsorglich wurde auch ein Team der Sanitätspolizei aufgeboten. Während den Löscharbeiten musste der Betrieb der Aare Seeland Mobil ASM zwischen Langenthal und St. Urban vorübergehend unterbrochen werden. Die letzte Verbindung in der Nacht auf Samstag wurde durch einen Busersatzdienst aufrechterhalten.

