Sein Kind mit dem Auto in die Schule zu fahren ist gefährlicher, als wenn das Kind den Schulweg zu Fuss geht. In diesen Tagen führt die Regionalpolizei Zofingen bei den Schulhäusern wiederum Präventionskontrollen im Zusammenhang mit den sogenannten "Eltern-Taxi" durch. Damit sollen den Eltern an...
Sein Kind mit dem Auto in die Schule zu fahren ist gefährlicher, als wenn das Kind den Schulweg zu Fuss geht.
In diesen Tagen führt die Regionalpolizei Zofingen bei den Schulhäusern wiederum Präventionskontrollen im Zusammenhang mit den sogenannten "Eltern-Taxi" durch. Damit sollen den Eltern an den neuralgischen Zufahrten zu Schulhäusern sowie Kindergärten wie im Vorjahr die Nachteile der gut gemeinten, aber gefährlichen Bring- und Holfahrten aufgezeigt werden. Die Sensibilisierungs-Kampagne dauert noch bis Mittwoch, 30. April 2014.
Das sind die Sorgen
Türen, die auf die Fahrbahnseite geöffnet werden, Kinder, die herausspringen und sich zwischen manövrierenden Autos durchschlängeln: die Szenen wiederholen sich jeden Morgen rund um die Schulhäuser und lassen um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler bangen. Dieses Thema ist deshalb ein dauerndes Traktandum auf der Sorgenliste der Schulleitungen und der Regionalpolizei.
Nach dem positiven und grossen Medien-Echo im Vorjahr wiederholt die Regionalpolizei Zofingen deshalb in diesen Tagen die Sensibilisierungs-Kampagne "Eltern-Taxi". Damit sollen die Eltern darauf aufmerksam gemacht werden, dass durch regelwidriges Anhalten oder riskante Fahrmanöver ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko für Schulkinder und Verkehrsteilnehmende entstehen kann.
Erlebniswelt "Schulweg"
Die Regionalpolizei Zofingen appelliert im Sinne der Verkehrs- und Schulwegsicherheit an das Verständnis der Eltern, ihren Kindern die wichtige Erlebniswelt "Schulweg" zu ermöglichen, indem sie auf die vielfach unnötigen, elterlichen Fahrdienste nach Möglichkeit verzichten. Die Kampagne dauert noch bis Mittwoch, 30. April 2014.
In diesen Tagen führt die Regionalpolizei Zofingen bei den Schulhäusern wiederum Präventionskontrollen im Zusammenhang mit den sogenannten "Eltern-Taxi" durch. Damit sollen den Eltern an den neuralgischen Zufahrten zu Schulhäusern sowie Kindergärten wie im Vorjahr die Nachteile der gut gemeinten, aber gefährlichen Bring- und Holfahrten aufgezeigt werden. Die Sensibilisierungs-Kampagne dauert noch bis Mittwoch, 30. April 2014.
Das sind die Sorgen
Türen, die auf die Fahrbahnseite geöffnet werden, Kinder, die herausspringen und sich zwischen manövrierenden Autos durchschlängeln: die Szenen wiederholen sich jeden Morgen rund um die Schulhäuser und lassen um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler bangen. Dieses Thema ist deshalb ein dauerndes Traktandum auf der Sorgenliste der Schulleitungen und der Regionalpolizei.
Nach dem positiven und grossen Medien-Echo im Vorjahr wiederholt die Regionalpolizei Zofingen deshalb in diesen Tagen die Sensibilisierungs-Kampagne "Eltern-Taxi". Damit sollen die Eltern darauf aufmerksam gemacht werden, dass durch regelwidriges Anhalten oder riskante Fahrmanöver ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko für Schulkinder und Verkehrsteilnehmende entstehen kann.
Erlebniswelt "Schulweg"
Die Regionalpolizei Zofingen appelliert im Sinne der Verkehrs- und Schulwegsicherheit an das Verständnis der Eltern, ihren Kindern die wichtige Erlebniswelt "Schulweg" zu ermöglichen, indem sie auf die vielfach unnötigen, elterlichen Fahrdienste nach Möglichkeit verzichten. Die Kampagne dauert noch bis Mittwoch, 30. April 2014.

