Die Kantonspolizei Zürich hat eine mutmassliche Enkeltrickbetrügerin nach der Geldübergabe am Donnerstagnachmittag in Bassersdorf verhaftet.
Ein unbekannter Anrufer meldete sich kurz vor 14.00 Uhr telefonisch bei einer 78-jährigen Rentnerin und gab sich als Bekannter aus. Der Italienisch sprechende Mann gab an, für einen Wohnungskauf dringend Bargeld zu benötigen.
Die Angerufene realisierte, dass es sich vermutlich um einen Betrüger handelt, stieg jedoch auf die Forderung ein und versicherte, das Geld bei ihrer Bank abzuholen. Daraufhin meldete sie den Vorfall umgehend der Kantonspolizei Zürich.
Etwa um 15.30 Uhr meldete sich eine unbekannte, jüngere Frau am Wohnort des Opfers zur vereinbarten Geldübergabe von 20'000 Franken. Die Abholerin wurde daraufhin durch Fahnder der Kantonspolizei Zürich verhaftet.
Täterin illegal in der Schweiz
Die 28-jährige Polin, welche sich illegal in der Schweiz aufhält, wurde nach der polizeilichen Befragung der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis zugeführt. Zwecks Prüfung von fremdenpolizeilichen Massnahmen wird sie im Anschluss an die strafrechtliche Untersuchung dem Migrationsamt des Kantons Zürich übergeben.
Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor Anrufen der beschriebenen Art und bittet bei verdächtigen Telefonaten um sofortige Meldung an die Polizeinotrufnummer 117.
Um sich vor Trick-Betrügen zu schützen, rät die Kantonspolizei Zürich folgendes:
Die Angerufene realisierte, dass es sich vermutlich um einen Betrüger handelt, stieg jedoch auf die Forderung ein und versicherte, das Geld bei ihrer Bank abzuholen. Daraufhin meldete sie den Vorfall umgehend der Kantonspolizei Zürich.
Etwa um 15.30 Uhr meldete sich eine unbekannte, jüngere Frau am Wohnort des Opfers zur vereinbarten Geldübergabe von 20'000 Franken. Die Abholerin wurde daraufhin durch Fahnder der Kantonspolizei Zürich verhaftet.
Täterin illegal in der Schweiz
Die 28-jährige Polin, welche sich illegal in der Schweiz aufhält, wurde nach der polizeilichen Befragung der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis zugeführt. Zwecks Prüfung von fremdenpolizeilichen Massnahmen wird sie im Anschluss an die strafrechtliche Untersuchung dem Migrationsamt des Kantons Zürich übergeben.
Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor Anrufen der beschriebenen Art und bittet bei verdächtigen Telefonaten um sofortige Meldung an die Polizeinotrufnummer 117.
Um sich vor Trick-Betrügen zu schützen, rät die Kantonspolizei Zürich folgendes:
- Bereits am Telefon sicherstellen, ob es sich wirklich um die verwandte Person handelt (z.B. Rückruf).
- Wenn angeblich "dringend" Geld benötigt wird, könnte es ein Hinweis auf einen Betrug sein. Sofort mit der Polizei Kontakt aufnehmen.
- Niemals einer unbekannten Person das Geld übergeben.

