Bei einem Training auf dem Schiessplatz Gehren schoss sich ein Polizist gestern versehentlich ins Bein. Er wurde verletzt ins Spital gebracht. Die Umstände werden abgeklärt.
Der Unfall ereignete sich am Mittwochnachmittag, 12.
Februar 2020, auf dem Schiessplatz «Gehren» in
Erlinsbach.
Bei einer Trainingssequenz unter Leitung eines
Instruktors gab ein Angehöriger der Regionalpolizei Brugg
beim Ziehen der Dienstwaffe versehentlich einen Schuss ab.
Dieser traf den 33-Jährigen in die Wade. Nach der
medizinischen Erstversorgung brachte ihn eine Ambulanz
ins Spital. Bei einer Operation wurde ihm das Projektil
entfernt. Er ist nicht in Lebensgefahr.
Die genauen Umstände des Unfalls werden durch die
Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau untersucht.
Wie jedes Frühjahr findet zur Zeit die Schiessausbildung
statt, an der sämtliche Angehörigen der Kantonspolizei
Aargau sowie der aargauischen Regionalpolizeien gestaffelt
teilnehmen.


