Die Regionalpolizei Zofingen war 2015 während 27'000 Stunden in Zofingen und in den Vertragsgemeinden präsent. Das entspricht einer Zunahme von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Um mehr als elf Prozent zugenommen hat der zeitliche Aufwand für Verkehrsunfälle, Alarmeinsätze, Streitigkeiten und...
"Mit Stolz und Freude darf die Regionalpolizei Zofingen auf das Jahr 2015 zurückblicken", schreibt die zuständige Stadträtin Christiane Guyer im soeben veröffentlichten Jahresbericht. Der positive Trend des Vorjahrs konnte fortgesetzt werden.
Mehr Aufwand bei Erstinterventionen
Es ist der Regionalpolizei erneut gelungen, ihre Präsenz zu erhöhen (+ 3 Prozent). Insgesamt waren die Polizistinnen und Polizisten während 27'000 Stunden in den Vertragsgemeinden präsent. 2015 leistete die Regionalpolizei 6'630 Stunden Interventions- und Alarmzeit, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Sie rückte unter anderem für Erstinterventionen bei Verkehrsunfällen, Alarmeinsätze, Streitigkeiten und medizinische Hilfeleistungen aus. Tendenziell nimmt häusliche Gewalt nach wie vor zu.
Die Verkehrspolizei beteiligte sich an zahlreichen regionalen und nationalen Aktionstagen und Präventionskampagnen. Zusätzlich war sie mit mehreren verkehrspolizeilichen Schwerpunktaktionen im Einzugsgebiet im Einsatz. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu verhindern.
Wirtschaftlich und ressourcenschonend
Die Rechnung der Regionalpolizei Zofingen schliesst formell mit einem Verlust von 100'000 Franken. Im Vergleich zum Budget 2015 wurde den Vertragsgemeinden mehr als der doppelte Betrag aus dem schrittweise zu verkleinernden Rücklagenfonds zurückbezahlt. Auf der Aufwandseite wurden die budgetierten Beträge sogar um rund 550'000 Franken unterschritten. Dazu haben erneut sowohl der geringere Personalaufwand als auch der massiv tiefere Sachaufwand beigetragen. Das zeigt, dass die Regionalpolizei Zofingen kostenbewusst arbeitet und mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen wirtschaftlich umgeht.
Im Zuge der personellen Aufstockung wurden wichtige Kaderstellen neu besetzt und drei Polizei- Aspiranten rekrutiert.
Mehr Aufwand bei Erstinterventionen
Es ist der Regionalpolizei erneut gelungen, ihre Präsenz zu erhöhen (+ 3 Prozent). Insgesamt waren die Polizistinnen und Polizisten während 27'000 Stunden in den Vertragsgemeinden präsent. 2015 leistete die Regionalpolizei 6'630 Stunden Interventions- und Alarmzeit, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Sie rückte unter anderem für Erstinterventionen bei Verkehrsunfällen, Alarmeinsätze, Streitigkeiten und medizinische Hilfeleistungen aus. Tendenziell nimmt häusliche Gewalt nach wie vor zu.
Die Verkehrspolizei beteiligte sich an zahlreichen regionalen und nationalen Aktionstagen und Präventionskampagnen. Zusätzlich war sie mit mehreren verkehrspolizeilichen Schwerpunktaktionen im Einzugsgebiet im Einsatz. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu verhindern.
Wirtschaftlich und ressourcenschonend
Die Rechnung der Regionalpolizei Zofingen schliesst formell mit einem Verlust von 100'000 Franken. Im Vergleich zum Budget 2015 wurde den Vertragsgemeinden mehr als der doppelte Betrag aus dem schrittweise zu verkleinernden Rücklagenfonds zurückbezahlt. Auf der Aufwandseite wurden die budgetierten Beträge sogar um rund 550'000 Franken unterschritten. Dazu haben erneut sowohl der geringere Personalaufwand als auch der massiv tiefere Sachaufwand beigetragen. Das zeigt, dass die Regionalpolizei Zofingen kostenbewusst arbeitet und mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen wirtschaftlich umgeht.
Im Zuge der personellen Aufstockung wurden wichtige Kaderstellen neu besetzt und drei Polizei- Aspiranten rekrutiert.

