Um 08.05 Uhr wurde die Feuerwehr Stadt Luzern wegen einem Wohnungsbrand an der Vonmattstrasse 34 in Luzern alarmiert. Ein von der Polizei evakuierter Bewohner wurde vom Rettungsdienst wegen Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital eingeliefert. Die Einsatzkräfte trafen auf einen intensiven Brand in...
Um 08.05 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr, die Einsatzkompanie I und die Stabskompanie der Feuerwehr Stadt Luzern wegen einem Wohnungsbrand an der Vonmattstrasse 34 alarmiert. Am frühen Morgen war die Feuerwehr schon für die Evakuierung eines Wohnhauses wegen Felssturzgefahr im Einsatz, ein grosser Teil der dort eingesetzten Mannschaft war schon wieder eingerückt.
Die ebenfalls ausgerückte Polizeipatrouille evakuierte den Bewohner der betroffenen Wohnung und wies die restlichen Bewohner an, das Haus zu verlassen. Der aufgebotene Rettungsdienst lieferte den Bewohner der Brandwohnung wegen Verdacht auf Rauchvergiftung zur Kontrolle ins Spital ein. Der intensive Brand in einem Zimmer im Erdgeschoss konnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Mit Lüftern wurde das Gebäude anschliessend belüftet und entraucht.
Für den Einsatz wurde die Vonmattstrasse gesperrt. Die Höhe des Schadens kann noch nicht beziffert werden. Die Brandursache wird durch die Spezialisten der Luzerner Polizei untersucht.
Insgesamt standen rund 55 Personen der Feuerwehr Stadt Luzern, der Luzerner Polizei sowie des Rettungsdienstes im Einsatz.
Die ebenfalls ausgerückte Polizeipatrouille evakuierte den Bewohner der betroffenen Wohnung und wies die restlichen Bewohner an, das Haus zu verlassen. Der aufgebotene Rettungsdienst lieferte den Bewohner der Brandwohnung wegen Verdacht auf Rauchvergiftung zur Kontrolle ins Spital ein. Der intensive Brand in einem Zimmer im Erdgeschoss konnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Mit Lüftern wurde das Gebäude anschliessend belüftet und entraucht.
Für den Einsatz wurde die Vonmattstrasse gesperrt. Die Höhe des Schadens kann noch nicht beziffert werden. Die Brandursache wird durch die Spezialisten der Luzerner Polizei untersucht.
Insgesamt standen rund 55 Personen der Feuerwehr Stadt Luzern, der Luzerner Polizei sowie des Rettungsdienstes im Einsatz.

