Mehrere Jugendliche konnten als mutmassliche Verursacher zahlreicher Sprayereien in Flamatt, Ueberstorf und Neuenegg dem Richter überführt werden. Im Rahmen einer Untersuchung konnte die Kantonspolizei Freiburg vier Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren aus Flamatt, Wünnewil und Neuenegg,...
Mehrere Jugendliche konnten als mutmassliche Verursacher zahlreicher Sprayereien in Flamatt, Ueberstorf und Neuenegg dem Richter überführt werden.
Im Rahmen einer Untersuchung konnte die Kantonspolizei Freiburg vier Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren aus Flamatt, Wünnewil und Neuenegg, als mutmassliche Verursacher zahlreicher Sprayereien in der Region, dem Richter überführen.
Zahlreiche Mauern bei der Bahnhofunterführung, die Toiletten und der Warteraum des Bahnhofs Flamatt waren von ihnen besprayt worden. Aber auch das Pumpwerkhaus von Flamatt und die Kirchenmauer in Ueberstorf wurden verunstaltet. Der jüngste dieser Jugendlichen wurde in diesem Zusammenhang als Hauptakteur eruiert.
Zusammenarbeit mit der Kapo Bern
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern, konnte ermittelt werden, dass die vier oben Genannten zusammen mit drei weiteren Komplizen, davon zwei junge Frauen, im Alter zwischen 17 und 18 Jahren, ebenfalls aus Flamatt, Wünnewil und Neuenegg, den Polizeiposten in Neuenegg besprayt hatten. Einer der Jugendliche gestand zudem weitere Gebäude in dieser Ortschaft besprayt zu haben.
Insgesamt können ihnen 15 Strafklagen zugeordnet werden, deren Schadensumme sich auf rund 30'000 Schweizer Franken beziffert.
Vor der Justiz verantworten
Bei den jeweiligen Hausdurchsuchungen, wurden bei einem 17-Jährigen mehrere fremde Identitätskarten, ein gestohlenes Portemonnaie sowie mehrere verbotene Handfackeln und Knallpetarden sichergestellt.
Die Jugendlichen werden sich vor dem Jugendrichter verantworten müssen.
Im Rahmen einer Untersuchung konnte die Kantonspolizei Freiburg vier Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren aus Flamatt, Wünnewil und Neuenegg, als mutmassliche Verursacher zahlreicher Sprayereien in der Region, dem Richter überführen.
Zahlreiche Mauern bei der Bahnhofunterführung, die Toiletten und der Warteraum des Bahnhofs Flamatt waren von ihnen besprayt worden. Aber auch das Pumpwerkhaus von Flamatt und die Kirchenmauer in Ueberstorf wurden verunstaltet. Der jüngste dieser Jugendlichen wurde in diesem Zusammenhang als Hauptakteur eruiert.
Zusammenarbeit mit der Kapo Bern
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern, konnte ermittelt werden, dass die vier oben Genannten zusammen mit drei weiteren Komplizen, davon zwei junge Frauen, im Alter zwischen 17 und 18 Jahren, ebenfalls aus Flamatt, Wünnewil und Neuenegg, den Polizeiposten in Neuenegg besprayt hatten. Einer der Jugendliche gestand zudem weitere Gebäude in dieser Ortschaft besprayt zu haben.
Insgesamt können ihnen 15 Strafklagen zugeordnet werden, deren Schadensumme sich auf rund 30'000 Schweizer Franken beziffert.
Vor der Justiz verantworten
Bei den jeweiligen Hausdurchsuchungen, wurden bei einem 17-Jährigen mehrere fremde Identitätskarten, ein gestohlenes Portemonnaie sowie mehrere verbotene Handfackeln und Knallpetarden sichergestellt.
Die Jugendlichen werden sich vor dem Jugendrichter verantworten müssen.

