Flammeninferno im Hafen von Altenrhein wohl durch technischen Defekt verursacht
polizeiticker
Die Ermittlungen zum Bootsbrand im Hafen Altenrhein vom 5. Juni 2014 sind abgeschlossen. Fest steht, dass der Brand auf einem Motorschiff ausgebrochen ist. Brandursache dürfte ein technischer Defekt an einer elektrischen Installation oder an einem Gerät gewesen sein. Strafbar hat sich niemand...
Die Ermittlungen zum Bootsbrand im Hafen Altenrhein vom 5. Juni 2014 sind abgeschlossen. Fest steht, dass der Brand auf einem Motorschiff ausgebrochen ist. Brandursache dürfte ein technischer Defekt an einer elektrischen Installation oder an einem Gerät gewesen sein. Strafbar hat sich niemand gemacht.
Am Morgen des 5. Juni 2014 gerieten beim Hafen Altenrhein, in der Nähe der Hafenstrasse, mehrere Boote in Brand. Insgesamt acht Boote brannten völlig aus, an weiteren Schiffen und an einem Steg entstanden Sachschäden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mindestens einer halben Million Franken (infoticker.ch berichtete).
In der Folge wurden die Schiffswracks vom Kriminaltechnischen und vom Forensisch-Naturwissenschaftlichen Dienst der Kantonspolizei St. Gallen untersucht. Die Ermittlungen ergaben, dass der Brand auf einem der Motorschiffe ausgebrochen ist. Dabei steht als Brandursache ein technischer Defekt an einer elektrischen Installation oder an einem Gerät im Vordergrund.
Hinweise, dass jemand fahrlässig mit Feuer umgegangen ist oder vorsätzlich ein Feuer gelegt hat, liegen nicht vor. Aus diesem Grund hat die Staatsanwaltschaft St. Gallen keine Strafuntersuchung eröffnet, sondern eine Nichtanhandnahme-Verfügung erlassen. Die Verfügung ist noch nicht rechtskräftig.
Am Morgen des 5. Juni 2014 gerieten beim Hafen Altenrhein, in der Nähe der Hafenstrasse, mehrere Boote in Brand. Insgesamt acht Boote brannten völlig aus, an weiteren Schiffen und an einem Steg entstanden Sachschäden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mindestens einer halben Million Franken (infoticker.ch berichtete).
In der Folge wurden die Schiffswracks vom Kriminaltechnischen und vom Forensisch-Naturwissenschaftlichen Dienst der Kantonspolizei St. Gallen untersucht. Die Ermittlungen ergaben, dass der Brand auf einem der Motorschiffe ausgebrochen ist. Dabei steht als Brandursache ein technischer Defekt an einer elektrischen Installation oder an einem Gerät im Vordergrund.
Hinweise, dass jemand fahrlässig mit Feuer umgegangen ist oder vorsätzlich ein Feuer gelegt hat, liegen nicht vor. Aus diesem Grund hat die Staatsanwaltschaft St. Gallen keine Strafuntersuchung eröffnet, sondern eine Nichtanhandnahme-Verfügung erlassen. Die Verfügung ist noch nicht rechtskräftig.

