Die Meldung, wonach sich bei Herzogenbuchsee mehrere freilaufende Rinder auf den Geleisen der Neubaustrecke befänden, ging bei der Kantonspolizei Bern am Sonntag um 11.50 Uhr ein. Die umgehend aufgebotenen Einsatzkräfte konnten vor Ort sechs Rinder feststellen, die sich auf der Bahnlinie in...
Die Meldung, wonach sich bei Herzogenbuchsee mehrere freilaufende Rinder auf den Geleisen der Neubaustrecke befänden, ging bei der Kantonspolizei Bern am Sonntag um 11.50 Uhr ein. Die umgehend aufgebotenen Einsatzkräfte konnten vor Ort sechs Rinder feststellen, die sich auf der Bahnlinie in Richtung Langenthal bewegten.
Das Einfangen der verängstigten und nervösen Tiere gestaltete sich in der Folge schwierig. Ein Rind konnte auf Höhe Langenthal eingefangen werden, ein weiteres bei Bützberg. Die vier anderen Rinder konnten schliesslich kurz nach 14.00 Uhr bei Roggwil zusammengetrieben und in einen Viehtransporter verladen werden. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurden die Rinder nicht verletzt.
Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Bern, die Feuerwehr Langenthal mit rund einem Dutzend Angehörigen sowie Mitarbeiter der Wildhut. Am Einfangen beteiligten sich ausserdem Privatpersonen. Für die Dauer des Einsatzes musste die Bahnstrecke unterbrochen werden. Es kam zu massiven Behinderungen des Bahnverkehrs.
Das Einfangen der verängstigten und nervösen Tiere gestaltete sich in der Folge schwierig. Ein Rind konnte auf Höhe Langenthal eingefangen werden, ein weiteres bei Bützberg. Die vier anderen Rinder konnten schliesslich kurz nach 14.00 Uhr bei Roggwil zusammengetrieben und in einen Viehtransporter verladen werden. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurden die Rinder nicht verletzt.
Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Bern, die Feuerwehr Langenthal mit rund einem Dutzend Angehörigen sowie Mitarbeiter der Wildhut. Am Einfangen beteiligten sich ausserdem Privatpersonen. Für die Dauer des Einsatzes musste die Bahnstrecke unterbrochen werden. Es kam zu massiven Behinderungen des Bahnverkehrs.

