Am Dienstagabend, kurz nach 19.40 Uhr, sind drei Autos nach dem Verbindungsstück A1 zur A1.1 zusammengestossen. Ein 35-jähriger Mann verlor die Kontrolle über sein Auto und es schleuderte auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte es mit einem korrekt entgegenkommenden Auto. Dieses wurde beim Aufprall...
Am Dienstagabend, kurz nach 19.40 Uhr, sind drei Autos nach dem Verbindungsstück A1 zur A1.1 zusammengestossen. Ein 35-jähriger Mann verlor die Kontrolle über sein Auto und es schleuderte auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte es mit einem korrekt entgegenkommenden Auto. Dieses wurde beim Aufprall weggeschleudert.
Ein nachfolgendes Auto prallte gegen das unfallverursachende Auto. Ein Lenkerin und ein Lenker wurden unbestimmt und ein dritter Lenker und eine Beifahrerin leicht verletzt. Die Autostrasse war während zwei Stunden gesperrt
Kontrolle über das Auto verloren
Ein 35-jähriger Mann fuhr auf der Autobahn von St. Gallen in Richtung Arbon. Kurz vor Ende des Verbindungsstücks der A1 zur A1.1 verlor er wegen nichtangepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Auto. Dieses befuhr den Pannenstreifen, schleuderte an der linken Leitplanke vorbei über die Sperrfläche. Dort drückte es die Leitbacken nieder und kam auf die Gegenfahrbahn. Zwischenzeitlich drehte sich das Auto und prallte mit dem Heck in ein korrekt entgegenkommendes Auto einer 59-jährigen Lenkerin. Dieses Auto wurde beim Aufprall über beide Fahrbahnen in den Grünstreifen geschleudert. Die Frau erlitt unbestimmte Verletzungen.
Der 21-jährige Lenker eines weiteren, korrekt entgegenkommenden Autos, versuchte dem unfallverursachenden Auto auszuweichen. Dies gelang nur teilweise. Sein Auto prallte gegen das unfallverursachende Auto und in die Leitplanke. Der 21-Jährige musste mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden. Eine der drei Mitfahrenden suchte selbständig einen zum Arzt auf.
Zweimal Totalschaden
Der Lenker des unfallverursachenden Autos musste mit unbestimmten Verletzungen in ein Spital gebracht werden. Zwei Autos erlitten Totalschaden. Die Autobahn zwischen Meggenhus und Arbon war während zwei Stunden gesperrt. Nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St. Gallen stand die Feuerwehr Goldach, ein Notarzt, zwei Rettungswagen und der Nationalstrassenunterhaltsdienst im Einsatz.
Ein nachfolgendes Auto prallte gegen das unfallverursachende Auto. Ein Lenkerin und ein Lenker wurden unbestimmt und ein dritter Lenker und eine Beifahrerin leicht verletzt. Die Autostrasse war während zwei Stunden gesperrt
Kontrolle über das Auto verloren
Ein 35-jähriger Mann fuhr auf der Autobahn von St. Gallen in Richtung Arbon. Kurz vor Ende des Verbindungsstücks der A1 zur A1.1 verlor er wegen nichtangepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Auto. Dieses befuhr den Pannenstreifen, schleuderte an der linken Leitplanke vorbei über die Sperrfläche. Dort drückte es die Leitbacken nieder und kam auf die Gegenfahrbahn. Zwischenzeitlich drehte sich das Auto und prallte mit dem Heck in ein korrekt entgegenkommendes Auto einer 59-jährigen Lenkerin. Dieses Auto wurde beim Aufprall über beide Fahrbahnen in den Grünstreifen geschleudert. Die Frau erlitt unbestimmte Verletzungen.
Der 21-jährige Lenker eines weiteren, korrekt entgegenkommenden Autos, versuchte dem unfallverursachenden Auto auszuweichen. Dies gelang nur teilweise. Sein Auto prallte gegen das unfallverursachende Auto und in die Leitplanke. Der 21-Jährige musste mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden. Eine der drei Mitfahrenden suchte selbständig einen zum Arzt auf.
Zweimal Totalschaden
Der Lenker des unfallverursachenden Autos musste mit unbestimmten Verletzungen in ein Spital gebracht werden. Zwei Autos erlitten Totalschaden. Die Autobahn zwischen Meggenhus und Arbon war während zwei Stunden gesperrt. Nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St. Gallen stand die Feuerwehr Goldach, ein Notarzt, zwei Rettungswagen und der Nationalstrassenunterhaltsdienst im Einsatz.

